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Bildstrecke: 21 Lettres à la photographie
(S. 87 – 96)

Bildstrecke: 21 Lettres à la photographie
Vorgestellt von Kathrin Peters

PDF, 10 Seiten

DOI 10.4472/9783037346273.0007

  • Medienwissenschaft
  • Kontrollgesellschaft
  • Freiheit
  • Kontrolle
  • Netzwerke
  • Daten
  • Digitale Medien
  • Big Data

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Deutsch

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Gesellschaft für Medienwissenschaft (Hg.)

Zeitschrift für Medienwissenschaft 13
Überwachung und Kontrolle

Broschur, 160 Seiten

ISBN 978-3-03734-580-1
ISSN 1869-1722

€ 24,90, CHF 37,50

PDF, 160 Seiten

ISBN 978-3-03734-627-3

Spätestens seit den Enthüllungen von Edward Snowden ist deutlich geworden, in welchem Ausmaß Netzwerk- und Speichermedien Instrumente von Überwachung und Kontrolle sind. Aber nicht nur Geheimdienste generieren Daten aus der Nutzung von Medientechnologien; auch im ›Internet der Dinge‹, in den Phantasien von Big Data oder innerhalb der Quantified Self-Bewegung werden mediale Vorgänge, Ereignisse und Kommunikationen automatisierten Vermessungen unterzogen, die Kontrolle zum Ziel haben. Längst sind Debatten darüber angestoßen, wie diese Inanspruchnahme konventionelle Vorstellungen des Privaten, bürgerliche Freiheitsrechte und die Grundlagen liberal-demokratischer Gesellschaftsordnungen unterhöhlen und zerstören. Wenn dabei die sozialen Bedeutungen und politischen Effekte von Medientechniken thematisiert werden, ihre Subjektivierungsweisen und ihre Emergenz, geschieht dies häufig unter weitgehender Ausblendung medienwissenschaftlicher Positionen.

 

Schwerpunktredaktion: Dietmar Kammerer und Thomas Waitz.

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