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Mathias Grote

ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin. Nach einer Promotion in einem molekular biologischen Labor zog es ihn in die Wissenschaftsgeschichte, wo er sich damit befasste, was die rezenten Lebenswissenschaften jenseits der Genetik ausgemacht haben könnte. In seinem gegenwärtigen Forschungsvorhaben geht er den Rhythmen der Wissenschaftsentwicklung zwischen Innovation und Kontinuität nach, und damit auch der Frage, wie das Wissen der Naturwissenschaften altert.
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