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Veranstaltungen
24.05.2016
19:00

Partizipation – Theatralität – Liveness. Sabine Gebhardt Fink im Gespräch mit Tancredi Gusman

Ort: Gessnerallee Zürich, Gessnerallee 8, 8001 Zürich

Die Performancetheoretikerin und Herausgeberin »Performance Chronik Basel« Sabine Gebhardt Fink im Gespräch mit Tancredi Gusman, Dramaturg. Ein Dialog im Rahmen der Gesprächsreihe »Der Performance-Effekt« von Anke Hoffmann.

02.06.2016
09:30

Kultursymposium Weimar – Joseph Vogl: Finanz als »vierte Gewalt«

Ort: Goethe Nationalmuseum, Frauenplan 1, 99423 Weimar

04.06.2016
18:00

Linke Buchtage Berlin – Lukas Germann: Die Wirklichkeit als Möglichkeit

Ort: Linke Buchtage, Mehringhof, SFE 2, Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin

16.06.2016
16:00

Vortrag von Joseph Vogl im Rahmen der Reihe »Great Crisis of Capitalism – A Second Great Transformation?«

Ort: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Raum A 300, Reichpietschufer 50, 10785 Berlin

Im Rahmen der WZB-Reihe »Great Crisis of Capitalism - A Second Great Transformation?« hält Joseph den Vortrag »Das Finanzregime als ›vierte Gewalt‹«.

24.06.2016
09:30

Recherchen zur Performance Art in der Schweiz: die Performance Chronik Basel

Ort: Universität Basel, Kollegienhaus, Petersplatz 1, 4003 Basel

Lecture-Performance auf dem dritten Schweizerischen Kongress für Kunstgeschichte von Sabine Gebhardt Fink, Muda Matis und Margarit von Büren (Herausgeberinnen der »Performance Chronik Basel«) im Rahmen der Sektion »In vivo. Pratiques et présentations de la performance en Suisse«, konzipiert von Sarah Burkhalter, Institut suisse pour l’étude de l’art SIK-ISEA.

»Alles bewegte sich und war unterwegs in Richtung Gegenwart.«

07.07.2016
19:00

»Das seltsame Überleben der Theodizee in der Ökonomie«: Vortrag von Joseph Vogl

Ort: Senatssaal der HU, Unter den Linden 6, 10099 Berlin

Vortrag von Joseph Vogl im Rahmen der Mosse-Lectures an der Humboldt-Universität zu Berlin. Kommentar und Gespräch: Sahra Wagenknecht.

Kataloge

Pressestimmen

Floating Gaps

»Im Wechsel von Interviews und wissenschaftlich vertiefenden Beiträgen wirft ›Floating Gaps‹ Schlaglichter auf den Wandel des künstlerischen Selbstverständnisses seit den 1960ern und schreibt anschaulich gegen das Kurzzeitgedächtnis an, das jeden Generationenwechsel begleitet.« Isabel Zürcher, Programmzeitung

»Performances sind keine ›Werke‹, sondern Ereignisse. Das macht sie zu Problemkindern der Kunstgeschichte – und zeigt nicht zuletzt deren eng gesteckte Grenzen auf. Das Online-Projekt ›Performance Chronik Basel‹ geht da neue Wege. In einem soeben erschienenen Band stellen die AutorInnen dieses kollaborativen Netzwerks Ideen zur Archivierung des Flüchtigen vor und gehen gleich mit gutem Beispiel voran. In Anlehnung an die Methoden der ›Oral History‹ lassen sie in Zeitzeugeninterviews, Fotodokumenten und Videostill ein detailliertes Bild der Basler Performance-Szene von 1968 bis Mitte der Achtziger entstehen, das zugleich exemplarisch die Möglichkeiten einer kritischen Geschichtsschreibung der Performance aufzeigt.« artline

Der Souveränitätseffekt

»Wer ist der Souverän im modernen Staat? Indem er detektivisch den historischen Voraussetzungen der aktuellen Finanz- und Haushaltskrisen und dem Zusammenspiel von Finanzmärkten und Regierungshandeln nachspürt, gibt Joseph Vogl eine politisch brisante Antwort.« Jury »Preis der Leipziger Buchmesse«

»Ein Buch von hoher Brisanz.« DIE ZEIT

»Vogls ›historisch-spekulativer Versuch‹, wie er seinen eigenen Text nennt, muss im Frühjahr 2015 als das ökonomische Buch der Stunde gelten.« literaturkritik.de

»Ein ebenso kühner wie kluger Traktat zur politischen Ökonomie ... Ein heftiger Streit über diesen Essay wäre hoch willkommen, er wäre ein Streit über das Selbstbild des Westens, die Verteidigung von Ausnahmezuständen und die Möglichkeiten, mit fiskalischer Verzweiflung zu leben.« Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung

»Vogls Buch ist ein wohl durchdachter Debattenbeitrag und eine intellektuelle Freude in einer Zeit des Schwarz-Weiß-Zeichnens.« Regina Krieger, Handelsblatt

»Gut für den Griechenland-Urlaub.« Frankfurter Rundschau

»Indem er die Geschichte und Vorgeschichte der Finanzkrise der Jahre 2006 ff. als Geschichte der Singularität des modernen Finanzwesens insgesamt rekonstruiert, nutzt Joseph Vogl die Lizenz der Kulturwissenschaften, Geschichten über Geschichten zu erzählen, meisterhaft.« Dirk Baecker, Zeitschrift für Germanistik

»Eine profunde kleine Theoriegeschichte der Allianzen von Staat und Finanzmarkt ... ›Der Souveränitätseffekt‹ analysiert eine Macht, die im Kern demokratischer Wirtschaftsgesellschaften entsteht, eine Macht, von der Angela Merkel gerne behauptet, dass sie ›alternativlos‹ sei. Bevor wir das akzeptieren, müssen wir aber überhaupt erst verstehen, worauf wir uns eingelassen haben. Dabei leistet Joseph Vogls Buch unschätzbare Dienste.« Birger P. Priddat, Der Tagesspiegel

»Leibniz oder die beste der möglichen Welten« für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert

»Leibniz oder die beste der möglichen Welten« wurde am 17.3. auf der Leipziger Buchmesse für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2016 in der Sparte Sachbuch nominiert. Die Preisverleihung findet am 21. Oktober während der Frankfurter Buchmesse statt.

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»Remainder« (»8 1/2 Millionen«) jetzt im Kino

Die langerwartete Verfilmung von Tom McCarthys Roman »Remainder«
8 1/2 Millionen«, 2008 bei diaphanes) unter der Regie von Omer Fast läuft ab dem 12. Mai in den Kinos.

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