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Wissenschaft

Sebastian Vehlken

Zootechnologien

Eine Mediengeschichte der Schwarmforschung weiter

Medien

Simon Rothöhler

The West Wing

Gegenansichten zur US-Politik weiter

Veranstaltungen
07.06.2012
20:00

Buchpräsentation mit Diedrich Diederichsen, Daniel Eschkötter und Simon Rothöhler

Ort: .HBC, Karl-Liebknecht-Straße 9, 10178 Berlin

Im alten Kinosaal des .HBC wird die neue Reihe booklet erstmals öffentlich vorgestellt mit den Autoren Diedrich Diedrichsen (»The Sopranos«), Daniel Eschkötter (»The Wire«) und dem Herausgeber und Autor Simon Rothöhler (»The West Wing«) sowie Bert Rebhandl (Moderation). Anschließend Bar und Filmmusik/Soundtracks mit Hanno Leichtmann aka static (http://www.static-music.com).

15.06.2012
20:30

Zweifels Reflektorium mit Joseph Vogl

Ort: Burgtheater Vestibül, Dr. Karl Lueger-Ring 2, 1010 Wien

Joseph Vogl zu Gast bei »Zweifels Reflektorium«: Joseph Vogl hat wie niemand sonst die ökonomischen Kalküle der Gegenwart poetisch wie philosophisch hinterfragt. Der Mythos der „unsichtbaren Hand“, die die Wirtschaft lenke, zeigt sich als dämonische Handlung. Doch liegt nicht im Dämonischen ein neuer Zauber, wird ihn Stefan Zweifel fragen, sollen wir nicht die Krise im Sinne von Georges Bataille als erotischen Exzess feiern und: genießen?

16.06.2012
20:30

»Die Außenseite des Films«: Buchpräsentation

Ort: pro qm, Almstadtstraße 48-50, 10119 Berlin

Mit den Gästen: Lars Bullmann (LMU München), Markus Klammer (Uni Basel) und Gertrud Koch (FU Berlin).

25.06.2012
20:00

Jean-Luc Godard im Gespräch mit Daniel Cohn-Bendit

Ort: Theater Neumarkt, Neumarkt 5, 8001 Zürich

Zum Abschluss der Spielzeit 11/12 lädt Daniel Cohn-Bendit Jean-Luc Godard ins Theater Neumarkt ein und spricht mit ihm über sein Buch »Film Socialisme«, das als Reflexionzu seinem jüngsten Film mit dem gleichnamigen Titel entstanden ist.

27.06.2012
20:30

Angelika Meier liest aus »Heimlich, heimlich mich vergiss«

Ort: Buchhändlerkeller, Carmerstraße 1, 10623 Berlin

»Politische Ökonomie hat seit jeher eine Neigung zur Geisterkunde gehegt und sich mit unsichtbaren Händen und anderem Spuk den Gang des Wirtschaftsgeschehens erklärt.« Joseph Vogl

18.08.2012
14:00

LCB-Sommerfest

Ort: Literarisches Colloquium Berlin, Am Sandwerder 5, 14109 Berlin

Das diesjährige Sommerfest am Großen Wannsee wird ausgerichtet vom Schweizer Buchhändler- und Verlegerverband (SBVV). diaphanes ist neben weiteren Schweizer Verlagen eingeladen und wird mit einer Veranstaltung teilnehmen.

23.08.2012
19:30

Joseph Vogl zu Gast beim Berner Literaturfest

Ort: PROGR, Waisenhausplatz 30, 3011 Bern

Eine Gesprächsrunde mit Joseph Vogl und Lukas Bärfuss unter der Leitung von Stefan Zweifel, im Rahmen des Berner Literaturfests 2012 (22.-25. August).

Kataloge

Pressestimmen

Das Gespenst des Kapitals

»Ein elegantes Buch zur Krise. Am Anfang dachte ich: warum noch eine kritische Geschichte des Liberalismus, noch dazu von einem Literaturwissenschaftler? Aber Seite für Seite buddeln wir uns mit dem Verfasser tiefer in die Details des Problems und es entsteht eine wundersame Geschichte diskursiven Versagens.« Christoph Möllers, Süddeutsche Zeitung

»Ein wegweisendes Buch.« Jan Küveler, Die Welt

»Eine Studie zur politischen Ökonomie, die man allen empfehlen möchte, die noch glauben, es gehe heute mit rechten Dingen zu.« Brigitte Kronauer, Süddeutsche Zeitung

Heimlich, heimlich mich vergiss

»Meiers Roman ist schreiend komisch.« Elke Brüns, Der Tagesspiegel

Das Gespenst des Kapitals

»Jetzt schon eine Art Klassiker« Welt am Sonntag

»Ein großartiger Essay, der den Glauben an die Alternativlosigkeit kapitalistischen Wirtschaftens nachhaltig erschüttert« Christian Schlüter, Frankfurter Rundschau

»Man muss Joseph Vogl nicht gleich mit Immanuel Kant vergleichen wollen. Aber als Aufklärer im ganz traditionellen Sinne wird man ihn nach diesem so aspirierten Buchprojekt unbedingt bezeichnen müssen.« Peter Kunitzky, springerin

»Kein anderer Theoretiker vermag die Irrationalität, das Chaos des Marktes so inspiriert auszumalen wie Joseph Vogl.« Jens Balzer, Deutschlandradio

»So pointiert, faktengesättigt und geistesgeschichtlich inspiriert kommt keine zweite Analyse unserers Wirtschaftssystems daher.« Christian Geyer, FAZ

»Ein Buch, so wirksam wie ein Crash.« Mark Siemons, FAS

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