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In 62 Episodes until Death
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I remember…

Stephen Barber, 24.03.2017

I remember during the frozen Tokyo winter of 1997: I took long walks in the dead of night through the...

Ich erinnere mich…

Discoteca Flaming Star, 24.03.2017

Ich erinnere mich an gewellte goldene Kornfelder.

Ich erinnere mich an mich; in der ­Peripherie des Bildes.

Ich erinnere mich an die...

Je me souviens…

Jean-Luc Nancy, 24.03.2017

Je me souviens de l’étymologie du mot « souvenir ». En latin impérial subvenit mihi ­signifiait : « il me...

Kolumnen
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Dream, Clouds, Off, Exile

  • Karl Marx
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  • Film
The future has never looked older
The future has never looked older

Tyler Coburn

Ergonomic Futures

Nothing under the sun, no matter how unbelievable or fantastic, is immune to the pressures of evolution. Take science-fiction. The Force, the mind meld—the entire field of psionics, for that matter—have the look of yellowing comic books, the taste of stale popcorn. They would have gone the way of the dodo, if not for the magic of capital. Hollywood has proved to be more powerful than natural selection, building menageries in the form of franchises, gilding cages for endangered ideas.... ABO
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Kunst

Konkave Gedanken zum konkaven Denken

Ob Archimedes im 3. Jh. vor unserer Zeitrechnung die römische Flotte vor Syrakus tatsächlich mit Hilfe von Hohlspiegeln in Brand steckte, gilt unter Philologen, Experimental-Archäologen und anderen Experten für Archaisches und Arkanes als äußerst umstritten. Zu lange die Zeit, in der die Schiffe unbeweglich ein Ziel hätten abgeben müssen. Da aber eine der erste Beschreibungen der antiken Laser von Lukian von Samosata stammt, kommen auch andere Möglichkeiten, anstelle der normalerweise zur Schmälerung von Archmides’ Genie ins Feld geführten Übersetzungsfehler, für die Legendenbildung in Frage. Lukian war nicht nur ein ausgezeichneter Satyriker, er kann vielleicht auch als Erfinder der Science-Fiction gelten, so zumindest sehen ihn hunderte Jahre später Erasmus von Rotterdam und Thomas Morus, die gemeinsam einige seiner Schriften herausgeben (luciani opuscula, 1506).

Lukian von Samosata war ausgebildeter Künstler – so behaupten es seine wenigen Biografen – und sehr an ästhetischen Fragen interessiert. Ihm war also das gefährliche Potential einer konkaven Spiegelfläche...

  • Optische Medien
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Der Schrecken ist das Zeichen des Phantasmas
Der Schrecken ist das Zeichen des Phantasmas

Pascal Quignard

Die Mysterienvilla

Man muss sich ihrem Geheimnis so weit überlassen, dass der Blick davon nicht behindert wird. Allein der Schlaf enthüllt es dem Träumer in Form von Traumbildern, doch nur ihm allein. Seinen Traum teilt man mit niemandem. Man teilt ihn nicht einmal mit der Sprache. Das Schamgefühl betrifft das Geschlecht als Geheimnis. Dieses Geheimnis ist der Sprache nicht zugänglich, nicht nur, weil es bereits Jahrtausende vor der Sprache bestand, sondern vor allem, weil es an ihrem Ursprung ist, und zwar jedes... ABO
  • Malerei
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Unstable constructs of identity
Unstable constructs of identity

Susanne Witzgall

The Digital Self and the Subject Under Strain

People use representations of themselves – be they visual, written, material or mental – as an aid to securing the self, even though the precarious balance that exists between the representation and the represented is already well known. According to Zirfas and Jörissen, in spite of any misgivings about the self-image, it is nevertheless something that allows the subject to distil his or her own relation to the world into something “comprehensible and tangible,” and “stabilising unstable constructs of identity.”... OPEN
ACCESS
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Diskurs

Movement, Interval, Plasticity

If sensory perception of the world takes place prior to all consciousness, one might ask, finally, what this “prior to consciousness” means – is it an unconscious or rather a non-conscious? Who is dancing when dancers dance? Who is moving when bodies process stimuli? For Freud, the notion of the drive was a transitional concept bridging the divide between the somatic and the mental. I think that today, for various reasons, it is possible to replace the notion of the drive with that of affect to obtain a similarly transitional concept. But as I explain in my theory of the affective dispositif, this concept is one that no longer follows the movement of desire (for the Other) but which, with a focus on movement, interval, and plasticity, leads to surprising parallels (synchronizations) between the socio-political and the somatic. In this context, the “not-yet-movement” of affect often mentioned here can be understood...

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  • Körper
In 62 Episoden bis zum Tod
In 62 Episoden bis zum Tod

Gertrud Koch

Breaking Bad

Albuquerque, New Mexico, eine Stadt in der Wüste und Zentrum des zweitärmsten Bundesstaates der USA bewirbt ihre Schönheiten mit dem Slogan »It’s a trip.« Viele treten ihn an, weil die Stadt unter ihren rund 500.000 Einwohnern fiktionalen Zuwachs bekommen hat: Die Figuren einer Fernsehserie des sogenannten Quality TV, Breaking Bad. Die von Vince Gilligan entwickelte Serie ist diesem Slogan gefolgt: Der Trip ist einer, der aus den kleinbürgerlichen, angloamerikanischen Bezirken der Wüstenstadt mit ihren säuberlich aufgereihten Häusern samt Swimming­pool, Barbecue... ABO
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Wissenschaft
Multiculturalism and the Embodiment of Fear

Multiculturalism and the Embodiment of Fear

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  • Südafrika
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Wissenschaft

Der Märtyrer macht sich die Welt zur Bühne

Familienbande, Vaterliebe, Kindesliebe, Gattenpflicht, weibliche Furchtsamkeit, Angst vor den Autoritäten des Staates, Angst vor Schmerzen und Tod: All dies sind nichts als Versuchungen des Bösen, die vom geraden Weg in den Himmel ablenken. Der Märtyrer verfolgt eine Strategie der Selbsterlösung. Er verwandelt die Welt zur Bühne seiner grandiosen Inszenierung, so sehr er den Mächten der Welt zu unterliegen scheint. Seine machtlose Geringfügigkeit verwandelt er in einen Triumph, der seinen Namen unsterblich und seine Preisgegebenheit zum Umschlagpunkt seiner Erlösung macht. Die Selbstbefangenheit, die nur eine Variante der Gefangenschaft in den Fallstricken der weltlichen Versuchungen ist, wird im Modus rückhaltloser Selbstpreisgabe unendlich frei. Das arme Ich wird unmittelbar in die Verschmelzung mit dem narzisstischen Glanz eines erlösten Ideal-Selbst überführt, das durch kein Gesetz – sei’s des Vaters, des Geschlechts, des Staates – mehr begrenzt werden kann. Gerade in der totalen Passivität der passio wird die totale Regie über die Ereignisse erlangt. Diese verlaufen nur...

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