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Gespräch mit Jean-Luc Nancy: Stören! – Strategien politischer Intervention

13.06.2017, 19:30

Maxim Gorki Theater
Am Festungsgraben 2
10117 Berlin
Deutschland

Art and the Politics of Collectivity – Saas-Fee Summer Institute of Art III

03.07.2017 – 28.07.2017

Spike Art Quarterly
Rosa-Luxemburg-Strasse 45
10178 Berlin
Deutschland

BIG BUGS

Beni Bischof, 24.03.2017

Forever!

Star

Shame!

Cheat

War

Wedding

Psych

Suicide

Dying!

Love

GUANAJUATONOVIEMBRE

Andreas Reihse, 24.03.2017

Setlist:
1 Luminous Procuress
2 Zero
3 Brass Canon
4 Mexican Tea Party
5 Jaguar
6 New Earth
7...

ABT. DIE DUEMMSTEN BERLINER FRISÖRNAMEN

Blixa Bargeld, 24.03.2017

Liebhaarber
Schnittstelle
Schnittweise
Haareszeit Friseur
Pierette res capillorum Haarschneiderei
über Kurz oder Lang
Salon Stilkamm
Wasser und Welle
Ja-hairgroup...

Kolumnen
  • John Donnes Paradoxien und Probleme

    John Donnes Paradoxien und Probleme

    …rather alarms, to truth to arm her than enemies, and they have only this advantage to scape from being called ill things, that they are nothings…

  • L’œuvre d'art n’a pas d’idée, elle est idée
  • FIKTIONARIUM

    FIKTIONARIUM

    Nicht im Dienste irgendeines Wissens oder Spekulierens will dieses fortlaufende Register Eintragungen über Vorstellbares ansammeln: Namen, Objekte, Phänomene, Singularitäten.

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    NO W HERE

    NO W HERE  ist eine Doppelseite in der Mitte von DIAPHANES, eine Carte Blanche für Künstler, Autoren, Denker, einen Leerraum zu wenden und eine Atempause zu markieren.

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Lawless: Clouds Reprise
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Ute Holl

The Moses Complex

The Moses complex derives its actuality from recalling the emergence of cultures as fields of mutually engendering relationships. From the perspective of media studies, which is a science of differential relationships between materialities and immaterialities, noises and messages, channels and signals, apparatuses and perceptions, the relationship to God or gods turns out to be one between people and their systems of thought. So media studies argues against fundamentalism, whether ontological, anthropological, or technicistic. The figure of Moses is a decisive node...
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Kunst

Damian Christinger

Konkave Gedanken zum konkaven Denken

Ob Archimedes im 3. Jh. vor unserer Zeitrechnung die römische Flotte vor Syrakus tatsächlich mit Hilfe von Hohlspiegeln in Brand steckte, gilt unter Philologen, Experimental-Archäologen und anderen Experten für Archaisches und Arkanes als äußerst umstritten. Zu lange die Zeit, in der die Schiffe unbeweglich ein Ziel hätten abgeben müssen. Da aber eine der erste Beschreibungen der antiken Laser von Lukian von Samosata stammt, kommen auch andere Möglichkeiten, anstelle der normalerweise zur Schmälerung von Archmides’ Genie ins Feld geführten Übersetzungsfehler, für die Legendenbildung in Frage. Lukian war nicht nur ein ausgezeichneter Satyriker, er kann vielleicht auch als Erfinder der Science-Fiction gelten, so zumindest sehen ihn hunderte Jahre später Erasmus von Rotterdam und Thomas Morus, die gemeinsam einige seiner Schriften herausgeben (luciani opuscula, 1506).

Lukian von Samosata war ausgebildeter Künstler – so behaupten es seine wenigen Biografen – und sehr an ästhetischen Fragen interessiert. Ihm war also das gefährliche Potential einer konkaven Spiegelfläche...

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Ein Kaleidoskop zwischen Traum und Literatur
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Georges Perec

Die dunkle Kammer

Die Messung (der Name entfällt mir: Metronom, Rute) bei der man ad.lib. mehrere Stunden bleiben muss. Wie selbstverständlich. Der Schrank (die beiden Verstecke). Die Theateraufführung. Die Demütigung. ? . Die Willkür. Es ist eine Szene mit mehreren Personen. In einer Ecke ist eine Messlatte angebracht. Mir droht, wie ich weiß, dass ich mehrere Stunden darunter zu verbringen habe; es ist eher eine Schikane als eine wirkliche Folter, aber dennoch äußerst unangenehm, denn nichts hält das Messholz in der Höhe fest, und...
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Peter Ott

Die monotheistische Zelle oder Berichte aus der Fiktion

Ungefähr 2007 hatte ich die Idee, einen Spielfilm über eine deutsche Frau zu machen, die im Irak entführt wird. Es sollte eigentlich ein reines Kammerspiel werden, das mit zwei intradiegetischen Kameras arbeitet: einer Videokamera der Entführer, mit der sie abwechselnd ihre Geisel überwachen und Propagandavideos drehen, und der Videokamera, mit der nach ihrer Befreiung der BND-Mitarbeiter seine Befragung der Entführten dokumentiert. Der Titel sollte „Die monotheistische Zelle“ lauten und einen theologischen mit einem geheimdienstlichen Raum in Deckung bringen. Ungefähr zur selben... ABO
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Diskurs
“With a woman like that you can even live in ­Berlin”

Maria Zinfert

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Wissenschaft

Marie-Luise Angerer

Movement, Interval, Plasticity

If sensory perception of the world takes place prior to all consciousness, one might ask, finally, what this “prior to consciousness” means – is it an unconscious or rather a non-conscious? Who is dancing when dancers dance? Who is moving when bodies process stimuli? For Freud, the notion of the drive was a transitional concept bridging the divide between the somatic and the mental. I think that today, for various reasons, it is possible to replace the notion of the drive with that of affect to obtain a similarly transitional concept. But as I explain in my theory of the affective dispositif, this concept is one that no longer follows the movement of desire (for the Other) but which, with a focus on movement, interval, and plasticity, leads to surprising parallels (synchronizations) between the socio-political and the somatic. In this context, the “not-yet-movement” of affect often mentioned here can be understood...

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Wissenschaft

Tim Ingold

Ein Fels ­ist ein Fels
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Als Anthropologe und Akademiker bin ich außerstande, etwas mit meinen Händen zu machen, Schreiben und Cellospielen ausgenommen. Allerdings habe ich in Lappland ethnografische Feldforschung betrieben und war, zumindest damals, imstande, mit einer Rentier­her­de zurechtzukommen. Aufgrund des Charakters dieser Feldfor­schung habe ich mich intensiv mit den Gepflogenheiten der ökolo­gischen Anthropologie befasst, d.h. mit der Untersuchung der Beziehungen zwischen Menschen und ihrer Umgebung – all das inbegrif­fen, was das Leben ermöglicht. Aber ich interessierte mich auch für das Studium all dessen, was man heute als materielle Kultur bezeichnet. Früher einmal waren die ökologische Anthropologie und das Studium der materiellen Kultur so eng miteinander verknüpft, dass sie praktisch ununterscheidbar waren. Doch dem ist heute nicht mehr so. Ja, in den letzten Jahren scheinen Studierende der ökologi­schen Anthropologie und Studierende der materiellen Kultur in zuneh­men­dem Maße aneinander vorbeizureden. Das ist recht seltsam, da sich sowohl die ökologischen Anthropologen als auch die Erforscher der materiellen...

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