Suche

Literatur

Pierre Guyotat

Herkunft

weiter

Kunst

Franziska Koch (Hg.), Daniel Kurjaković (Hg.), u.a.

The Air Will Not Deny You

weiter

Wissenschaft

Lukas Germann

Die Wirklichkeit als Möglichkeit

Das revolutionäre Potential filmischer Ästhetik weiter

Medien

Gesellschaft für Medienwissenschaft (Hg.)

Zeitschrift für Medienwissenschaft 11

weiter

Pop / Divers

Cristina Nord

True Blood

Karneval der Kulturkämpfe weiter

Platon & Co.

Jérémie Fischer, Yan Marchand

Das Lachen des Epikur

Für Gelassene: Was heißt Glück? weiter

Veranstaltungen
05.07.2016
19:30

Joseph Vogl: Das Finanzregime als 4. Gewalt. Vortrag und Diskussion

Ort: prolibri Buchladen, Schillerstr. 22–24 , 41061 Mönchengladbach

07.07.2016
19:00

»Das seltsame Überleben der Theodizee in der Ökonomie«: Vortrag von Joseph Vogl

Ort: Senatssaal der HU, Unter den Linden 6, 10099 Berlin

Vortrag von Joseph Vogl im Rahmen der Mosse-Lectures an der Humboldt-Universität zu Berlin. Kommentar und Gespräch: Sahra Wagenknecht.

Kataloge

Pressestimmen

Der Souveränitätseffekt

»Gut für den Griechenland-Urlaub.« Frankfurter Rundschau

»Gewinnbringende Wirtschaftsgeschichte.« Thorsten Giersch, Handelsblatt.com

»Die Theoretisierung der ökonomisch grundierten politischen Verfasstheit der Gegenwart braucht die analytische und denkgeschichtliche Tiefenschärfe von Denkern wie Vogl.« Manuel Bauer, Literaturkritik.de

»Ein Buch von hoher Brisanz.« DIE ZEIT

»Wer ist der Souverän im modernen Staat? Indem er detektivisch den historischen Voraussetzungen der aktuellen Finanz- und Haushaltskrisen und dem Zusammenspiel von Finanzmärkten und Regierungshandeln nachspürt, gibt Joseph Vogl eine politisch brisante Antwort.« Jury »Preis der Leipziger Buchmesse«

»Eine profunde kleine Theoriegeschichte der Allianzen von Staat und Finanzmarkt ... ›Der Souveränitätseffekt‹ analysiert eine Macht, die im Kern demokratischer Wirtschaftsgesellschaften entsteht, eine Macht, von der Angela Merkel gerne behauptet, dass sie ›alternativlos‹ sei. Bevor wir das akzeptieren, müssen wir aber überhaupt erst verstehen, worauf wir uns eingelassen haben. Dabei leistet Joseph Vogls Buch unschätzbare Dienste.« Birger P. Priddat, Der Tagesspiegel

»Ein ebenso kühner wie kluger Traktat zur politischen Ökonomie ... Ein heftiger Streit über diesen Essay wäre hoch willkommen, er wäre ein Streit über das Selbstbild des Westens, die Verteidigung von Ausnahmezuständen und die Möglichkeiten, mit fiskalischer Verzweiflung zu leben.« Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung

»Vogls Buch ist ein wohl durchdachter Debattenbeitrag und eine intellektuelle Freude in einer Zeit des Schwarz-Weiß-Zeichnens.« Regina Krieger, Handelsblatt

»Wer verstehen will, was die Griechenlandkrise für das heutige Staats- und Demokratieverständnis bedeutet, der sollte dieses Buch lesen.« Daniel Binswanger, Das Magazin

»Vogls ›historisch-spekulativer Versuch‹, wie er seinen eigenen Text nennt, muss im Frühjahr 2015 als das ökonomische Buch der Stunde gelten.« literaturkritik.de

»Leibniz oder die beste der möglichen Welten« für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert

»Leibniz oder die beste der möglichen Welten« wurde am 17.3. auf der Leipziger Buchmesse für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2016 in der Sparte Sachbuch nominiert. Die Preisverleihung findet am 21. Oktober während der Frankfurter Buchmesse statt.

Anmelden

Nutzen Sie die Vorteile einer Anmeldung. Sie können Ihren Kauf aber auch ohne Registrierung durchführen. Wir benötigen in jedem Fall Ihre Email-Adresse

  Ich habe ein Passwort bei diaphanes
  Ich möchte mich registrieren
  Kauf ohne Registrierung fortsetzen


Weiter

Nutzen Sie die Vorteile einer Anmeldung.

Passwort vergessen?

Warenkorb

»High-Rise«: Als Buch und Film ab dem 30.06.

Am 30.06. startet der Film »High-Rise« in der Regie von Ben Wheatley mit Tom Hiddleston. Zeitgleich erscheint das legendäre Buch von J.G. Ballard in einer Neuauflage.
Zum Film-Trailer geht es hier.

Newsletter


Anmelden  Abmelden

Nutzen Sie die Vorteile einer Registrierung, um ausgewählte Informationen und unsere Drucksachen zu erhalten.

Autoren