Literatur

Das literarische Programm von diaphanes, das im Herbst 2008 mit drei Übersetzungen aus dem Englischen und Französischen startete, soll nach und nach zu einer weiteren tragenden Säule des Verlages werden: eigenständig, eigensinnig, klar profiliert, aber nicht einsinnig einem Stil oder einer Ideologie verpflichtet. Die Auswahl ist entschieden subjektiv: Verlegt wird, was überzeugt und jenseits des Mainstream einen dauerhaften Platz in der Literatur beansprucht. weiter

Penser Pulp

Stellen Sie sich vor, Avantgarde und Pulp, Georges Perec und Jim Thompson, hätten zusammengearbeitet, und Alain Corneau hätte daraus einen Film gemacht, der dann programmatisch »Série noir« heißen müsste. So eine Mischung könnte man gar nicht anders nennen als »Penser Pulp«. Genau diesen Film gibt es. Die Berührung und Durchdringung von ganz high und ganz low hat eine stolze Tradition und eröffnet eine faszinierende, weder in Warengruppen noch in starre Genres einschließbare Welt.
Die Reihe Penser Pulp macht genau diesen inneren Zusammenhang der Zwischenreiche sichtbar. Fiction und Non-Fiction treten hier gleichberechtigt auf – Essay und Erzählung, Sachbuch und Roman, Comic und Analyse, Deutschsprachiges und Internationales und vieles Nichtvorhersehbare mehr. Weiteres zu »Penser Pulp« auf Facebook. weiter

minima oeconomica

Eine Reihe zur Analyse und Kritik moderner Ökonomie, die die gegenwärtigen Entwicklungen kritisch beobachtet und kommentiert. weiter

TransPositionen

Die Reihe TransPositionen verfolgt den internationalen Transfer theoretischer Positionen mit sozialer und politischer Relevanz: In den TransPositionen erscheinen zeitgenössische Werke bedeutender Philosophen und Denker, die sich ausdrücklich im Spannungsfeld zwischen philosophischer Debatte und gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen situieren. weiter

Louis Marin
Werkausgabe

Der französische Philosoph, Literatur- und Kunstwissenschaftler Louis Marin (1931–1992) hat den theoretischen Diskurs in Frankreich in den letzten Jahrzehnten entscheidend geprägt. Die Werkausgabe macht sein umfangreiches Werk in seiner ganzen Bandbreite nun auch auf Deutsch zugänglich. Die reich kommentierten und bebilderten Einzelbände enthalten neben einem Sach- und Kontextindex eine extensive Bibliographie. weiter

Unbedingte Universitäten

An den Universitäten passiert etwas: Nicht nur in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Kalifornien wird protestiert, gestreikt, besetzt. Positionspapiere werden verfasst, studentische Plena gegründet und freie ­Seminare ausgerufen. In Frage steht, was Universität ist, sein kann und soll. Diese Fraglichkeit gilt es zu verteidigen gegen einen Angriff auf die Hochschule, der unter vielen Namen vollzogen wird: Bologna-Prozess, Reformierung, Homogenisierung, Ökonomisierung.
»Unbedingte Universitäten« versammelt Texte und aktuelle Positionen zur Idee der Universität. Gemein ist allen, Rüstzeug, Anregung und A­nstoß zu sein für die zwingende Notwendigkeit der (Selbst-)Positionierung und Mitbestimmung, wenn vielleicht dringlicher als je zu fragen ist, welche Universität aus dieser Krise hervorgeht und hervorgehen soll. Herausgeber ist ein Kollektiv Münchner Studentinnen und Studenten, entstanden aus der Münchner Protestbewegung.
»Das Prinzip unbedingten Widerstands ist ein Recht, das die Universität selbst zugleich reflektieren, erfinden und setzten müsste.«
Jacques Derrida, Die unbedingte Universität weiter

Inventionen

Poststrukturalistische Theoriebildung wird heute in unterschiedlichsten Zusammenhängen vereinnahmt, dekontextualisiert, entpolitisiert – im Kontext einer vielseitigen diskursiven »Aufstandsbekämpfung«, in der die Ausschweifungen einer gefährlichen »Theorie-Klasse« weitgehend unschädlich gemacht werden. Die Reihe Inventionen will dazu beitragen, diese »gefährliche Theorie-Klasse« neu zusammenzusetzen, indem sie einer Suchbewegung der Neuerfindung politischer und ästhetischer Theorie Raum gibt. Die konkrete Vorstellung aktueller Positionen des »Poststrukturalismus« findet in diesem Rahmen ebenso statt wie der Versuch einer erneuten Verkettung seiner diskursiven wie aktivistischen Ströme.
Vielleicht wird auf diesem Weg sogar das Label »Poststrukturalismus«, nie viel mehr als ein Hilfskonstrukt, um sehr unterschiedliche theoretische Strömungen zusammenzufassen, nach Jahren zunehmender Aushöhlung und Entleerung gänzlich obsolet und durch ein neues Begriffsgefüge ersetzt. Die Buchreihe Inventionen soll wie die ihr zugrunde liegende Zürcher Vortragsreihe Anstöße dafür entwickeln, diese Erfindung eines neuen Begriffsgefüges und seine Assoziation mit sozialen Praxen möglich werden zu lassen. weiter

hors série

›hors série‹, außer der Reihe präsentieren wir Ihnen unsere Solitäre – Bücher, die thematisch und gestalterisch einen individuellen Platz im Verlagsprogramm beanspruchen: vom schmalen, an ein breites Publikum gerichteten Essay über die Monographie am Schnittpunkt von Wissenschaft und Gesellschaft und den groß angelegten Sammelband zum aktuellen Diskurs bis hin zur reich bebilderten Festschrift. weiter

quadro

Die Reihe quadro ist vornehmlich kunst- und bildtheoretischen Fragen gewidmet. Klassische kunstgeschichtliche Betrachtungen und grundlegende kunstphilosophische Untersuchungen treten hier in ein produktives Wechselverhältnis mit literarisch-poetischen und zeitgenössischen ästhetischen Reflexionen. Die Bände richten sich sowohl editorisch als auch ästhetisch an den anspruchsvollen Leser und bieten zumeist zahlreiche Abbildungen. weiter

Bilder-Diskurs

Die Reihe untersucht, wie Bedeutungen und ›Wirklichkeiten‹ von Bildern, Kunstobjekten und Architektur durch das Zusammenwirken von visuellen, sprachlichen und performativen Aspekten generiert werden. Im Zentrum des Interesses stehen dabei historische Konstellationen, in denen Spannungen und Ambivalenzen zwischen den einzelnen Aspekten deutlich werden oder gar einer der drei Aspekte die anderen dominiert und die Wahrnehmung lenkt. weiter

Handapparat

Die Reihe präsentiert Untersuchungen, deren kunst- und bildhistorische Analysen bis heute aktuell sind, deren Gedanken über die Grenzen des Objektes hinaus führen, die sich des Gegenwartsbezugs in der historischen Betrachtung stets bewusst waren. Eine methodisch orientierte Kommentierung stellt diese Texte der aktuellen Diskussion neu zur Verfügung. Der Grundgedanke ist, Bildwerke nicht als passive Abbilder von Ereignissen und Ideen zu begreifen, sondern die Bedeutung ihrer eigenständigen Anteile zu beschreiben. In dieser Perspektive treffen sich Überlegungen, die von der Stilgeschichte über die Ikonologie bis zur Bildakttheorie reichen. weiter

sequenzia

Die von Claus Pias und Joseph Vogl herausgegebene Reihe sequenzia stellt aus wissenschaftstheoretischen, medien- und kulturgeschichtlichen Perspektiven die entscheidenden Schauplätze der abendländischen Geschichte des Wissens vor. Sie analysiert Szenen, Gegenstände und Verfahren, die exemplarische Einblicke in die Entstehung und Funktionsweise unserer Wissenssysteme erlauben. weiter

Nach Feierabend

Das Zürcher Jahrbuch für Wissensgeschichte wird herausgegeben von David Gugerli, Michael Hagner, Caspar Hirschi, Andreas Kilcher, Patricia Purtschert, Philipp Sarasin und Jakob Tanner und erscheint jährlich im Herbst; es thematisiert unter historischen wie philosophischen Gesichtspunkten verschiedenste Formen von Wissen, wie sie in Gesellschaft und Kultur zirkulieren und in einem dynamischen Austauschprozess mit den Erkenntnisbedingungen der Wissenschaften stehen.
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episteme

Die Reihe »episteme« widmet sich historischen und philosophischen Untersuchungen der Wissenschaftsgeschichte, Wissenschaftstheorie und historischen Epistemologie. Sie versammelt Studien unterschiedlicher Ausrichtung, ausgehend von der Grundannahme, dass Wissen stets in (biologischen, medizinischen, sozialen, historischen, materiellen) Kontexten situiert ist.
Basierend auf den Entwicklungen und Ergebnissen einzelner Disziplinen wendet sie sich folgenden Fragestellungen zu: Welches Verständnis von Wissen, speziell wissenschaftlichem Wissen, haben wir? Welches sind die historischen, experimentellen und technologischen Vorbedingungen eines wissenschaftlichen Diskurses und wissenschaftlicher Begriffsbildung? Wie verläuft die Genese und Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse? Wie gestaltet sich das jeweilige Wechsel- und Spannungsverhältnis zwischen Wissenschaft und Gesellschaft? weiter

Wissen im Entwurf

Die auf vier Bände angelegte, von Christoph Hoffmann und Barbara Wittmann herausgegebene Reihe »Wissen im Entwurf« leistet mit präzisen Materialstudien zur Funktion von Schrift und Zeichnung in den Wissenschaften und Künsten der Moderne einen Beitrag zur Reflexion schrift- und bildwissenschaftlicher Fragestellungen in Philosophie, Literaturwissenschaft, Kunst- und Wissenschaftsgeschichte. weiter

Daidalia

Studien und Materialien zur Geschichte und Theorie der Kulturtechniken Seit der Antike schließt das europäische Verständnis von Kultur die Vorstellung ein, dass Kultur technisch konstruiert sei. Kulturtechniken stehen am Anfang jeder Kultur, sie umfassen Fertigkeiten und Kenntnisse, konkrete Praktiken und symbolische Operationen, deren Wissen sich aus Praxis formen generiert und an den Begriff der Handlung gebunden bleibt. Bis in die Gegenwart bieten technische, ästhetische und symbolische Praktiken als Kulturtechniken die Möglichkeit einer gesellschaftlichen und kulturellen Teilhabe; daher lassen sich die Vorstellungen von Kultur sowie deren Inhalte und Begriffe auf Kulturtechniken beziehen und in Frage stellen.
In der Buchreihe werden kulturelle Konstruktionen mittels Kulturtechniken vorgestellt, die Kulturen des Lesens, Schreibens und Rechnens hervorbringen; sie interagieren mit Techniken des Punktes, der Perspektive, des Geldes, des Körpers oder der Zeiterfassung.
Herausgegeben von Bernhard Siegert in Zusammenarbeit mit Daniel Gethmann weiter

Kaleidoskopien

Die von Hans-Christian von Herrmann und Christoph Hoffmann herausgegebene Reihe Kaleidoskopien versammelt Studien zur Wissenskultur der Moderne. In Monographien und kommentierten Materialbänden werden die dem Wissen und den Künsten gemeinsamen Dimensionen technischer, symbolischer und ästhetischer Operationen analysiert. weiter

Perspektiven der Wissensgeschichte

Die Frage nach dem Verhältnis von Wissen und Macht, der Verwebung von Erkenntnisprozess, kulturellen Werten und Interessen, von Wissenschaft und politischen Entscheidungen ist für die Analyse von Wissenssystemen konstitutiv. Wissen entwickelt sich nicht nach dem Modell der generatio spontanea, sondern ist auf Formen und Medien, Repräsentations- und Zirkulationssysteme, Akteure und Institutionen angewiesen. Unter dem Stichwort Wissensgeschichte hat sich seit einigen Jahren ein Projekt herausgeschält, das einer kritischen Analyse der epistemischen, sozioökonomischen und kulturellen Bedingungen des Wissens dient. Die vorliegende Buchreihe gibt Kostproben dieses Projekts: In kurzen, essayistischen Interventionen werden verschiedene Aspekte der Entstehungs- und Verfallsbedingungen von Wissen exemplarisch vorgeführt. In Zusammenarbeit mit dem Zentrum Geschichte des Wissens. weiter

Jahrbuch Technikphilosophie

Programm: Das Jahrbuch Technikphilosophie soll Forschungsbeiträgen und Debatten ein zentrales, weithin sichtbares Forum bieten. Es repräsentiert das gesamte Spektrum der Disziplin von avancierter Theorie und Reflexion der Rolle der Technik in Wissenschaft und Lebenswelt über die STS-Forschung bis zu Analysen technikpolitischer und technikethischer Entwicklungen. Es beabsichtigt, die philosophisch relevanten (und entsprechend kontextualisierten) Thesen, Ansätze und Forschungslinien abzubilden. Aufbau: Das Jahrbuch setzt Akzente in Form von Themenschwerpunkten; daneben wird durch Abhandlungen das Spektrum aktueller Forschungsaktivitäten repräsentiert. Durch ein Begutachtungsverfahren (double-blind Review) wird eine hervorragende Qualität der Texte sichergestellt. Klassische, aber vergriffene, unbekannte, aber lohnenswerte Texte der Technikphilosophie werden in der Rubrik Archiv zugänglich gemacht. Durch einen profilierten Rezensionsteil soll die aktuelle Entwicklung der Technikphilosophie reflektiert und mitbestimmt werden. Druck und Digital: Das Jahrbuch wird erstmalig Ende 2014 (datiert auf 2015) im Druck erscheinen. Daneben wird es eine digitale Ausgabe geben, welche das Jahrbuch erweitert und kleinere, aktuelle Wortbeiträge bietet. Zentrale Beiträge werden übersetzt und im digitalen Jahrbuch in anderen Sprachen angeboten. Mit dem Verlag diaphanes ist daher bewusst ein Partner gewählt worden, welcher nicht nur ein ambitioniertes Programm bietet, sondern für den Mehrsprachigkeit und die Erschließung neuer internetbasierter Angebote zentral sind. Beteiligte: Mit Gerhard Gamm, Petra Gehring, Christoph Hubig, Andreas Kaminski und Alfred Nordmann hat das Jahrbuch Technikphilosophie ein Herausgeberteam, welches die unterschiedlichen Linien der Technikphilosophie repräsentiert. Dem internationalen wissenschaftlichen Beirat gehören die prägenden und exponierten Köpfe im Bereich der Technikphilosophie und der angrenzenden Disziplinen an: Dirk Baecker (Friedrichshafen),  Cornelius Borck (Lübeck), Dominique Bourg (Lausanne/Schweiz), Andreas Gelhard (Darmstadt), Armin Grunwald (Karlsruhe), Mikael Hård (Darmstadt), Rafaela Hillerbrand (Aachen), Erich Hörl (Bochum), Bernward Joerges (Berlin), Nicole C. Karafyllis (Braunschweig), Wolfgang König (Berlin), Peter A. Kroes (Delft/Niederlande), Carl Mitcham (Colorado/USA), Audun Øfsti (Trondheim/Norwegen), Claus Pias (Lüneburg), Günter Ropohl (Frankfurt), Bernhard Siegert (Weimar), Dieter Sturma (Bonn), Guoyu Wang (Dalian/China), Jutta Weber (Paderborn). Zielgruppe: Die Zielgruppe des Jahrbuchs ist eine deutschsprachige, aber auch über den deutschsprachigen Raum hinausreichende Leserschaft. Es werden daher zwar überwiegend deutschsprachige, aber auch Manuskripte in englischer und französischer Sprache eingeworben und zum Abdruck kommen. weiter

booklet

Fernsehserien sind vom herkömmlichen »Fernsehen« medienlogisch wie ästhetisch inzwischen weit entfernt. Sie sind dabei, dem Kino den Rang abzulaufen: als Konversationsgegenstand, Gegenwartsdeuter, Taktgeber in Sachen Popkultur. Die Reihe »booklet« liefert nach, was in den DVD-Boxen fehlt: Lektüren zur Serie. weiter

Platon & Co.

Das Leben und Sterben von Sokrates, eine Geschichte für Kinder? Aber sicher! Einsteins Relativitätstheorie, am Knödelweitwurf veranschaulicht – und verständlich gemacht? Ohne weiteres! Kants kategorischer Imperativ in einer Form, dass junge Leser weiterdenken und weiterfragen wollen? Natürlich!   Die Reihe Platon & Co. erzählt aus dem Leben der großen Philosophen, bringt Kinder und Philosophie zusammen – und eröffnet auch Erwachsenen eine Hintertür in die Weiten des Denkens, Fragens und Staunens.
Jeder Band ein Erlebnis: spannende Geschichten, mitreißend illustriert. weiter

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Termine

15.01.2014, 19:00 – 05.01.2015

Ausstellung: Ware & Wissen (or the stories you wouldn’t tell a stranger)

Ort: Weltkulturen Museum, Schaumainkai 29, 60594 Frankfurt am Main

15.01.2014, 19:00 – 05.01.2015

Exhibition: Foreign Exchange (or the stories you wouldn’t tell a stranger)

Ort: Weltkulturen Museum, Schaumainkai 29, 69594 Frankfurt am Main

23.05.2014, 19:30

Buchvernissage »Laienherrschaft«

Ort: Zürcher Hochschule der Künste – Hof des Dittinghauses, Hafnerstrasse 41, 8031 Zürich

Pressestimmen

Lourdes

»Die Reise ist eine zweitägige Qual mit Rosenkranzgebeten aus dem Zuglautsprecher, erzählt wird sie indirekt durch die primitiven Reden der Pilger (auf den ersten Blick eine Horde von beschränkten Widerlingen), aber auch direkt durch die gebildete und beissende Sprache der Autorin, in verschachtelten Sätzen von herrlich antiquierter Eloquenz.« Franz Haas, NZZ

Fabriken des Wissens

»Dem Philosophen Gerald Raunig wird die Fiktion zum Anlass, um über herausragende Fähigkeiten zu schreiben, die weniger als durchschnittlich sind, und über politischen Widerstand, der nichts fordert, sondern pfeift.« Oskar Lubin, graswurzelrevolution

»Leben Sie wohl für immer«

»Es ist ein sehr schönes Buch. Auch der vorletzten Nebenperson kann man noch, dank einer beneidenswert effizienten Bildbeschaffung, in die Augen oder doch ins Dekolletee schauen.« Arno Widmann, FR

Verletzbare Orte

»Es ist erfreulich, dass Ziemer in ihrer Veröffentlichung selbst mit einer medialen Vielfalt experimentiert und zeigt, wie sie sich ein praxisnahes Philosophieren vorstellt. Es ist sympathisch, weil unideologisch, dass ihr ›praxisorientierte Form der Ästhetik‹ keine abgeschlossene Theorie sein kann.« Philipp Schulte, KULT_online

Das Gespenst des Kapitals

»Ausgerechnet einem Literaturwissenschaftler ist es gelungen, den Irsinn der Finanzmärkte – und das Unvermögen der Ökonomen – am schärfsten zu sezieren. Mit seinem kleinen Buch hat Joseph Vogl einen heimlichen Bestseller geschrieben, der weit über die Feuilletons Aufsehen erregte – auch in der Ökonomie.« Der Spiegel

New York Reporter

»Es ist nach wie vor ein Vergnügen, Mitchell bei seinen Streifzügen durch New York zu begleiten. Ein bisschen nostalgisch wird man beim Lesen dieser Geschichten, denn es scheint eine andere, vergangene Welt zu sein, eine in der das Leben reicher, tiefer, voller war. Und in der man auch mal zweiunddreißig Biere trank.« Deutschlandradio Kultur

Yassir Arafat sah mich an und lächelte

»Die Erzählung macht deutlich, wie ein Bürgerkrieg die Gesellschaft in allen Bereichen brutalisiert.« Ines Kappert, Der Freitag

Rue Ordener, Rue Labat

»Ein nacktes, ein bedrückend unscheinbares Buch… Ein Requiem auf ein zerrissenes Leben.« Iris Radisch, Die ZEIT

Eine kurze Geschichte der Cahiers du cinéma

»Witzig, gescheit und auseinandersetzungsfreudig, spannend wie ein intellektueller Krimi.« Dominik Graf, Bayern 2

Der Marodeur von Oxford

»Ein warmer und clever beobachteter Pastiche des Viktorianischen Detektivgenres ... Indem er beweist, dass jedes Geheimnis an seiner Wurzel eine abartige sexuelle Perversion hat, gelingt es Henry geistreich eine Kultur zu entblößen, in der Sex unaussprechlich und zugleich omnipräsent war.« The Spectator

»tanz!« im Deutschen Hygienemuseum Dresden

Die Ausstellung »tanz! Wie wir uns und die Welt bewegen« ist vom 12.10.13 bis 20.07.14 im Deutschen Hygiene Museum Dresden zu sehen.

Den gleichnamigen Katalog gibt es hier.

»Ware & Wissen« im Welkulturen Museum

»An der klugen Einsicht des Weltkulturen Museums werden sich andere ethnologische Museen messen lassen müssen« (FAZ). »Ware & Wissen (or the stories you wouldn’t tell a stranger)« bringt aktuelle künstlerische Arbeiten und Exponate aus der Kolonialzeit zusammen. Die Ausstellung ist bis 05.01.2015 zu sehen. Nähere Informationen zu Ausstellung und Führungen finden Sie auf der Website des Weltkulturen Museums. Zur Ausstellung ist ein Katalog in einer deutschen und in einer englischen Ausgabe erschienen.

 

Scherer-Preis für »Fortuna di mare«

Im April wird der Scherer-Preis der Richard M. Meyer Stiftung in Kooperation mit der Humboldt Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin vergeben. Der Preisträger ist Burkhardt Wolf für »Fortuna di mare – Literatur und Seefahrt«.

Platon & Co.

Mit »Platon & Co.« starten wir eine neue Reihe: Philosophie für junge Leser, Bildergeschichten für helle Köpfe. Bereits acht Titel sind in Vorbereitung. Zu finden hier – oder in der Vorschau zu »Platon & Co.« für 2014.

Preis des »Schweizer Buchhandel«

diaphanes ist unter den drei nominierten Verlagen für den Preis des »Schweizer Buchhandel«. Der Preis wird am 05. Mai 2014 verliehen.

Mehr dazu findet sich hier.

diaphanes bei University of Chicago Press

Das erste von der University of Chicago Press vertriebene englischsprachige Programm ist online.

Die Bücher finden Sie auch auf unserer englischen Webseite.

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