diaphanes Broschur

diaphanes Broschur versammelt zeitgenössische internationale Prosa, literarische (Wieder-)Entdeckungen und Fundstücke aus allen Zeiten und Herkunftsländern. Literarische und essayistische Texte begegnen sich: eigenständig, eigensinnig und profiliert. Notwendige Texte für unsere Zeit  – im handlichen Broschur-Format und dauerhaft verfügbar. weiter

minima oeconomica

Eine Reihe zur Analyse und Kritik moderner Ökonomie, die die gegenwärtigen Entwicklungen kritisch beobachtet und kommentiert. weiter

TransPositionen

Die Reihe TransPositionen verfolgt den internationalen Transfer theoretischer Positionen mit sozialer und politischer Relevanz: In den TransPositionen erscheinen zeitgenössische Werke bedeutender Philosophen und Denker, die sich ausdrücklich im Spannungsfeld zwischen philosophischer Debatte und gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen situieren. weiter

Louis Marin Werkausgabe

Der französische Philosoph, Literatur- und Kunstwissenschaftler Louis Marin (1931–1992) hat den theoretischen Diskurs in Frankreich in den letzten Jahrzehnten entscheidend geprägt. Die Werkausgabe macht sein umfangreiches Werk in seiner ganzen Bandbreite nun auch auf Deutsch zugänglich. Die reich kommentierten und bebilderten Einzelbände enthalten neben einem Sach- und Kontextindex eine extensive Bibliographie. weiter

Unbedingte Universitäten

An den Universitäten passiert etwas: Nicht nur in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Kalifornien wird protestiert, gestreikt, besetzt. Positionspapiere werden verfasst, studentische Plena gegründet und freie ­Seminare ausgerufen. In Frage steht, was Universität ist, sein kann und soll. Diese Fraglichkeit gilt es zu verteidigen gegen einen Angriff auf die Hochschule, der unter vielen Namen vollzogen wird: Bologna-Prozess, Reformierung, Homogenisierung, Ökonomisierung.
»Unbedingte Universitäten« versammelt Texte und aktuelle Positionen zur Idee der Universität. Gemein ist allen, Rüstzeug, Anregung und A­nstoß zu sein für die zwingende Notwendigkeit der (Selbst-)Positionierung und Mitbestimmung, wenn vielleicht dringlicher als je zu fragen ist, welche Universität aus dieser Krise hervorgeht und hervorgehen soll. Herausgeber ist ein Kollektiv Münchner Studentinnen und Studenten, entstanden aus der Münchner Protestbewegung.
»Das Prinzip unbedingten Widerstands ist ein Recht, das die Universität selbst zugleich reflektieren, erfinden und setzten müsste.«
Jacques Derrida, Die unbedingte Universität weiter

Inventionen

Poststrukturalistische Theoriebildung wird heute in unterschiedlichsten Zusammenhängen vereinnahmt, dekontextualisiert, entpolitisiert – im Kontext einer vielseitigen diskursiven »Aufstandsbekämpfung«, in der die Ausschweifungen einer gefährlichen »Theorie-Klasse« weitgehend unschädlich gemacht werden. Die Reihe Inventionen will dazu beitragen, diese »gefährliche Theorie-Klasse« neu zusammenzusetzen, indem sie einer Suchbewegung der Neuerfindung politischer und ästhetischer Theorie Raum gibt. Die konkrete Vorstellung aktueller Positionen des »Poststrukturalismus« findet in diesem Rahmen ebenso statt wie der Versuch einer erneuten Verkettung seiner diskursiven wie aktivistischen Ströme.
Vielleicht wird auf diesem Weg sogar das Label »Poststrukturalismus«, nie viel mehr als ein Hilfskonstrukt, um sehr unterschiedliche theoretische Strömungen zusammenzufassen, nach Jahren zunehmender Aushöhlung und Entleerung gänzlich obsolet und durch ein neues Begriffsgefüge ersetzt. Die Buchreihe Inventionen soll wie die ihr zugrunde liegende Zürcher Vortragsreihe Anstöße dafür entwickeln, diese Erfindung eines neuen Begriffsgefüges und seine Assoziation mit sozialen Praxen möglich werden zu lassen. weiter

hors série

›hors série‹, außer der Reihe präsentieren wir Ihnen unsere Solitäre – Bücher, die thematisch und gestalterisch einen individuellen Platz im Verlagsprogramm beanspruchen: vom schmalen, an ein breites Publikum gerichteten Essay über die Monographie am Schnittpunkt von Wissenschaft und Gesellschaft und den groß angelegten Sammelband zum aktuellen Diskurs bis hin zur reich bebilderten Festschrift. weiter

quadro

Die Reihe quadro ist vornehmlich kunst- und bildtheoretischen Fragen gewidmet. Klassische kunstgeschichtliche Betrachtungen und grundlegende kunstphilosophische Untersuchungen treten hier in ein produktives Wechselverhältnis mit literarisch-poetischen und zeitgenössischen ästhetischen Reflexionen. Die Bände richten sich sowohl editorisch als auch ästhetisch an den anspruchsvollen Leser und bieten zumeist zahlreiche Abbildungen. weiter

Bilder-Diskurs

Die Reihe untersucht, wie Bedeutungen und ›Wirklichkeiten‹ von Bildern, Kunstobjekten und Architektur durch das Zusammenwirken von visuellen, sprachlichen und performativen Aspekten generiert werden. Im Zentrum des Interesses stehen dabei historische Konstellationen, in denen Spannungen und Ambivalenzen zwischen den einzelnen Aspekten deutlich werden oder gar einer der drei Aspekte die anderen dominiert und die Wahrnehmung lenkt. weiter

Handapparat

Die Reihe präsentiert Untersuchungen, deren kunst- und bildhistorische Analysen bis heute aktuell sind, deren Gedanken über die Grenzen des Objektes hinaus führen, die sich des Gegenwartsbezugs in der historischen Betrachtung stets bewusst waren. Eine methodisch orientierte Kommentierung stellt diese Texte der aktuellen Diskussion neu zur Verfügung. Der Grundgedanke ist, Bildwerke nicht als passive Abbilder von Ereignissen und Ideen zu begreifen, sondern die Bedeutung ihrer eigenständigen Anteile zu beschreiben. In dieser Perspektive treffen sich Überlegungen, die von der Stilgeschichte über die Ikonologie bis zur Bildakttheorie reichen. weiter

THINK ART

The book series THINK ART devotes itself to exploring the cultural-theoretical impact and potential of aesthetic processes. It comprises monographs, anthologies as well as shorter essays and/or lectures.   THINK ART is a cooperative venture between the Institute for Critical Theory (ith) of the Zürcher Hochschule der Künste (Zurich University of the Arts) and the Centre for Arts and Cultural Theory (ZKK) of the University of Zurich. weiter

DENKT KUNST

Denkt Kunst! Das bedeutet, sie zuallererst angemessen denken zu lernen – das heißt, in Begriffen und Argumenten zu fassen, was sich vorderhand nicht in Form von Begriffen, sondern in Wahrnehmungsgestalten, Figuren, Klängen, Rhythmen und Konstellationen artikuliert. Denkt Kunst? Das bedeutet im Gegensatz dazu, die Frage zu stellen, ob die Kunst eine eigene, von den Wissenschaften zu unterscheidende Weise des Denkens darstellt, ob sie womöglich ein anderes, unbegriffliches Wissen generiert. Mehr noch: Gehört die Frage nach dem Denken zur Philosophie, gibt es vielleicht eine geheime, zwischen Künsten und ihren Wissenschaften geteilte Gemeinsamkeit, eine von beiden auf je besondere Art betriebene Praxis der Reflexion?

Die Reihe Denkt Kunst – eine Kooperation zwischen dem Zentrum Künste und Kulturtheorie (ZKK) der Universität Zürich und dem Institut für Theorie der Zürcher Hochschule der Künste – widmet sich in unterschiedlichen Formaten vom Vortragstext hin zu Monographien und Sammelbänden dem kulturtheoretischen Potential ästhetischer Prozesse. weiter

sequenzia

Die von Claus Pias und Joseph Vogl herausgegebene Reihe sequenzia stellt aus wissenschaftstheoretischen, medien- und kulturgeschichtlichen Perspektiven die entscheidenden Schauplätze der abendländischen Geschichte des Wissens vor. Sie analysiert Szenen, Gegenstände und Verfahren, die exemplarische Einblicke in die Entstehung und Funktionsweise unserer Wissenssysteme erlauben. weiter

Nach Feierabend

Das Zürcher Jahrbuch für Wissensgeschichte wird herausgegeben von David Gugerli, Michael Hagner, Caspar Hirschi, Andreas Kilcher, Patricia Purtschert, Philipp Sarasin und Jakob Tanner und erscheint jährlich im Herbst; es thematisiert unter historischen wie philosophischen Gesichtspunkten verschiedenste Formen von Wissen, wie sie in Gesellschaft und Kultur zirkulieren und in einem dynamischen Austauschprozess mit den Erkenntnisbedingungen der Wissenschaften stehen.
 weiter

episteme

Die Reihe »episteme« widmet sich historischen und philosophischen Untersuchungen der Wissenschaftsgeschichte, Wissenschaftstheorie und historischen Epistemologie. Sie versammelt Studien unterschiedlicher Ausrichtung, ausgehend von der Grundannahme, dass Wissen stets in (biologischen, medizinischen, sozialen, historischen, materiellen) Kontexten situiert ist.
Basierend auf den Entwicklungen und Ergebnissen einzelner Disziplinen wendet sie sich folgenden Fragestellungen zu: Welches Verständnis von Wissen, speziell wissenschaftlichem Wissen, haben wir? Welches sind die historischen, experimentellen und technologischen Vorbedingungen eines wissenschaftlichen Diskurses und wissenschaftlicher Begriffsbildung? Wie verläuft die Genese und Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse? Wie gestaltet sich das jeweilige Wechsel- und Spannungsverhältnis zwischen Wissenschaft und Gesellschaft? weiter

Wissen im Entwurf

Die auf vier Bände angelegte, von Christoph Hoffmann und Barbara Wittmann herausgegebene Reihe »Wissen im Entwurf« leistet mit präzisen Materialstudien zur Funktion von Schrift und Zeichnung in den Wissenschaften und Künsten der Moderne einen Beitrag zur Reflexion schrift- und bildwissenschaftlicher Fragestellungen in Philosophie, Literaturwissenschaft, Kunst- und Wissenschaftsgeschichte. weiter

Daidalia

Studien und Materialien zur Geschichte und Theorie der Kulturtechniken Seit der Antike schließt das europäische Verständnis von Kultur die Vorstellung ein, dass Kultur technisch konstruiert sei. Kulturtechniken stehen am Anfang jeder Kultur, sie umfassen Fertigkeiten und Kenntnisse, konkrete Praktiken und symbolische Operationen, deren Wissen sich aus Praxis formen generiert und an den Begriff der Handlung gebunden bleibt. Bis in die Gegenwart bieten technische, ästhetische und symbolische Praktiken als Kulturtechniken die Möglichkeit einer gesellschaftlichen und kulturellen Teilhabe; daher lassen sich die Vorstellungen von Kultur sowie deren Inhalte und Begriffe auf Kulturtechniken beziehen und in Frage stellen.
In der Buchreihe werden kulturelle Konstruktionen mittels Kulturtechniken vorgestellt, die Kulturen des Lesens, Schreibens und Rechnens hervorbringen; sie interagieren mit Techniken des Punktes, der Perspektive, des Geldes, des Körpers oder der Zeiterfassung.
Herausgegeben von Bernhard Siegert in Zusammenarbeit mit Daniel Gethmann weiter

Kaleidoskopien

Die von Hans-Christian von Herrmann und Christoph Hoffmann herausgegebene Reihe Kaleidoskopien versammelt Studien zur Wissenskultur der Moderne. In Monographien und kommentierten Materialbänden werden die dem Wissen und den Künsten gemeinsamen Dimensionen technischer, symbolischer und ästhetischer Operationen analysiert. weiter

Perspektiven der Wissensgeschichte

Die Frage nach dem Verhältnis von Wissen und Macht, der Verwebung von Erkenntnisprozess, kulturellen Werten und Interessen, von Wissenschaft und politischen Entscheidungen ist für die Analyse von Wissenssystemen konstitutiv. Wissen entwickelt sich nicht nach dem Modell der generatio spontanea, sondern ist auf Formen und Medien, Repräsentations- und Zirkulationssysteme, Akteure und Institutionen angewiesen. Unter dem Stichwort Wissensgeschichte hat sich seit einigen Jahren ein Projekt herausgeschält, das einer kritischen Analyse der epistemischen, sozioökonomischen und kulturellen Bedingungen des Wissens dient. Die vorliegende Buchreihe gibt Kostproben dieses Projekts: In kurzen, essayistischen Interventionen werden verschiedene Aspekte der Entstehungs- und Verfallsbedingungen von Wissen exemplarisch vorgeführt. In Zusammenarbeit mit dem Zentrum Geschichte des Wissens. weiter

Jahrbuch Technikphilosophie

Das Jahrbuch Technikphilosophie soll Forschungsbeiträgen und Debatten ein zentrales, weithin sichtbares Forum bieten. Es repräsentiert das gesamte Spektrum der Disziplin von avancierter Theorie und Reflexion der Rolle der Technik in Wissenschaft und Lebenswelt über die STS-Forschung bis zu Analysen technikpolitischer und technikethischer Entwicklungen. Es beabsichtigt, die philosophisch relevanten (und entsprechend kontextualisierten) Thesen, Ansätze und Forschungslinien abzubilden. Das Jahrbuch setzt Akzente in Form von Themenschwerpunkten; daneben wird durch Abhandlungen das Spektrum aktueller Forschungsaktivitäten repräsentiert. Durch ein Begutachtungsverfahren (double-blind Review) wird eine hervorragende Qualität der Texte sichergestellt. Klassische, aber vergriffene, unbekannte, aber lohnenswerte Texte der Technikphilosophie werden in der Rubrik Archiv zugänglich gemacht. Durch einen profilierten Rezensionsteil soll die aktuelle Entwicklung der Technikphilosophie reflektiert und mitbestimmt werden.http://jtphil.de/
weiter

booklet

Fernsehserien sind vom herkömmlichen »Fernsehen« medienlogisch wie ästhetisch inzwischen weit entfernt. Sie sind dabei, dem Kino den Rang abzulaufen: als Konversationsgegenstand, Gegenwartsdeuter, Taktgeber in Sachen Popkultur. Die Reihe »booklet« liefert nach, was in den DVD-Boxen fehlt: Lektüren zur Serie. weiter

Zeitschrift für Medienwissenschaft

Die Zeitschrift für Medienwissenschaft widmet sich den vielfältigen Ausrichtungen der Medienwissenschaft. Sie bildet mit Themenschwerpunkten die aktuelle medienwissenschaftliche Forschungstätigkeit ab und bietet ein Forum für methodische und inhaltliche Diskussionen. http://zfmedienwissenschaft.de

Die Redaktion besteht aus Ulrike Bergermann, Daniel Eschkötter, Oliver Fahle, Petra Löffler, Kathrin Peters, Thomas Waitz und Brigitte Weingart. weiter

Plato & Co

At its most basic, philosophy is about learning how to think about the world around us. It should come as no surprise, then, that children make excellent philosophers! Plato & Co. introduces children—and curious grown-ups—to the lives and work of famous philosophers. Each book in the series features an engaging and often funny story that presents basic tenets of philosophical thought alongside vibrant color illustrations. www.platoandco.net

’’They also just make damn cool coffee table books, which is where my copies have been sitting for the past month, eliciting appreciative ­smiles from just about everyone who’s flipped through them to admire the
artwork.‘‘ Alex McCown, avclub.com
weiter

Platon & Co.

Das Leben und Sterben von Sokrates, eine Geschichte für Kinder? Aber sicher! Einsteins Relativitätstheorie, am Knödelweitwurf veranschaulicht – und verständlich gemacht? Ohne weiteres! Kants kategorischer Imperativ in einer Form, dass junge Leser weiterdenken und weiterfragen wollen? Natürlich!   Die Reihe Platon & Co. erzählt aus dem Leben der großen Philosophen, bringt Kinder und Philosophie zusammen – und eröffnet auch Erwachsenen eine Hintertür in die Weiten des Denkens, Fragens und Staunens.
Jeder Band ein Erlebnis: spannende Geschichten, mitreißend illustriert: www.platonundco.de weiter

Anmelden

Nutzen Sie die Vorteile einer Anmeldung. Sie können Ihren Kauf aber auch ohne Registrierung durchführen. Wir benötigen in jedem Fall Ihre Email-Adresse

  Ich habe ein Passwort bei diaphanes
  Ich möchte mich registrieren
  Kauf ohne Registrierung fortsetzen


Weiter

Nutzen Sie die Vorteile einer Anmeldung.

Passwort vergessen?

Suche

Warenkorb

Termine

07.07.2016, 19:00

»Das seltsame Überleben der Theodizee in der Ökonomie«: Vortrag von Joseph Vogl

Ort: Senatssaal der HU, Unter den Linden 6, 10099 Berlin

02.06.2016, 09:30

Kultursymposium Weimar – Joseph Vogl: Finanz als »vierte Gewalt«

Ort: Goethe Nationalmuseum, Frauenplan 1, 99423 Weimar

16.06.2016, 16:00

Vortrag von Joseph Vogl im Rahmen der Reihe »Great Crisis of Capitalism – A Second Great Transformation?«

Ort: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Raum A 300, Reichpietschufer 50, 10785 Berlin

04.06.2016, 18:00

Linke Buchtage Berlin – Lukas Germann: Die Wirklichkeit als Möglichkeit

Ort: Linke Buchtage, Mehringhof, SFE 2, Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin

Pressestimmen

Magische Ambivalenz

»Mit dem vorliegenden Sammelband ist nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Neuinterpretation einer politisch verengten Diskussion geleistet worden. Ebenso gelungen ist der Versuch, anwendungsorientierte Forschung mit anspruchsvollen theoretischen Debatten fruchtbar zu verbinden.« Rachel Mader, springerin

Das Gespenst des Kapitals

»Ein wegweisendes Buch.« Jan Küveler, Die Welt

The Wire

»Eschkötter beschreibt ›The Wire‹ als einen mit scharfen Realitätssplittern aufgeladenen, audiovisuellen Grossstadtroman rund um ein weitläufiges Figurengewirr.« Daniela Janser, Tages-Anzeiger

Das Sein und das Ereignis

»Der erste Band seines monumentalen Hauptwerks schaltet auf atemberaubende Weise zwischen Metaphysikgeschichte und moderner Mathematik hin und her.« Martin Saar, taz

Mittel ohne Zweck

»Gelegenheit, den Ästheten und Aphoristiker Agamben kennenzulernen.« Süddeutsche Zeitung

El Hadji Sy

»Wenn ein Weltkulturen-Museum selbstreflexiv ist, geht die Reflexion trotzdem sofort nach weit draußen. Die Direktorin des Frankfurter Hauses, der Frankfurter Villa, Clémentine Deliss, kann auf diese Weise ... in der Tat Welten öffnen. Ihre Grundhaltung, dass in der hauseigenen Sammlung mehr vorhanden ist, als je aufgearbeitet und ausgestellt werden kann, sorgt erneut für eine reizvolle und auch unerwartete Volte.« Frankfurter Rundschau

Requiem für die Schuldlosen

»In seinen besten Passagen gleicht [dieser Roman] einem blitzenden Messer, das tief ins Fleisch sticht.« Saarbrücker Zeitung

New York Reporter

»So entsteht durch seine ganz unterschiedlichen Impressionen und Lebensgeschichten ein Mosaik, ein einzigartiges Panorama New Yorks aus der Zeit der Großen Depression.« Knud Cordsen, BR5 aktuell

Politik des Urteils

»Die Gespräche verdecken nicht den Charakter einer Unterhaltung, zugleich gelingt es den beiden Philosophen, die Fetzen ihres Dialoges zu einem nachvollziehbaren Gedankenbild zusammenzufassen.« Ellen Thümmler, Portal für Politikwissenschaft

»Leben Sie wohl für immer«

»Es ist die Vielfalt der Stimmen, die die Briefsammlung kulturhistorisch so interessant macht. Streckenweise liest sich die berühmte Affäre wie ein Briefroman.« Rolf Strube, Tagesspiegel

»Leibniz oder die beste der möglichen Welten« für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert

»Leibniz oder die beste der möglichen Welten« wurde am 17.3. auf der Leipziger Buchmesse für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2016 in der Sparte Sachbuch nominiert. Die Preisverleihung findet am 21. Oktober während der Frankfurter Buchmesse statt.

»Remainder« (»8 1/2 Millionen«) jetzt im Kino

Die langerwartete Verfilmung von Tom McCarthys Roman »Remainder«
8 1/2 Millionen«, 2008 bei diaphanes) unter der Regie von Omer Fast läuft ab dem 12. Mai in den Kinos.

Newsletter


Anmelden  Abmelden

Nutzen Sie die Vorteile einer Registrierung, um ausgewählte Informationen und unsere Drucksachen zu erhalten.