LiteraturDas literarische Programm von diaphanes, das im Herbst 2008 mit drei Übersetzungen aus dem Englischen und Französischen startete, soll nach und nach zu einer weiteren tragenden Säule des Verlages werden: eigenständig, eigensinnig, klar profiliert, aber nicht einsinnig einem Stil oder einer Ideologie verpflichtet. Die Auswahl ist entschieden subjektiv: Verlegt wird, was überzeugt und jenseits des Mainstream einen dauerhaften Platz in der Literatur beansprucht. weiter |
diaphanes Broschurdiaphanes Broschur versammelt zeitgenössische internationale Prosa, literarische (Wieder-)Entdeckungen und Fundstücke aus allen Zeiten und Herkunftsländern. Literarische und essayistische Texte begegnen sich: eigenständig, eigensinnig und profiliert. Notwendige Texte für unsere Zeit – im handlichen Broschur-Format und dauerhaft verfügbar. weiter |
minima oeconomicaEine Reihe zur Analyse und Kritik moderner Ökonomie, die die gegenwärtigen Entwicklungen kritisch beobachtet und kommentiert. weiter |
TransPositionenDie Reihe TransPositionen verfolgt den internationalen Transfer theoretischer Positionen mit sozialer und politischer Relevanz: In den TransPositionen erscheinen zeitgenössische Werke bedeutender Philosophen und Denker, die sich ausdrücklich im Spannungsfeld zwischen philosophischer Debatte und gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen situieren. weiter |
Pascal Delhom (Hg.), Alfred Hirsch (Hg.), Emmanuel Levinas: Verletzlichkeit und Frieden
Kleine ReiheDie preiswerten »kleinen Geschwister« der TransPositionen präsentieren auf maximal 120 Seiten prononciert politische Beiträge zu gegenwärtigen Debatten. weiter |
thesenDie Reihe thesen bietet ein Forum für profunde Untersuchungen und originäre Positionen aus dem akademischen Bereich; hier kommen vielversprechende jüngere AutorInnen, die noch am Anfang ihrer wissenschaftlichen Laufbahn stehen, ebenso zu Wort wie anerkannte Stimmen aus dem In- und Ausland. weiter |
Petra Gehring (Hg.), Andreas Gelhard (Hg.): Parrhesia
Pascal Delhom (Hg.), Alfred Hirsch (Hg.): Im Angesicht der Anderen
Louis Marin
|
Subjektile»Subjektile«, das heißt: immer schon plural, nicht eins, aber singulär. Die Monographien der von Marcus Coelen und Felix Ensslin herausgegebenen Theoriereihe Subjektile durchqueren das Feld der Psychoanalyse, Literatur und Ökonomie, der politischen Theologie, Ontologie und der Philosophie des Transzendentalen. weiter |
Marcus Coelen (Hg.), Franz Kaltenbeck (Hg.), Dian Turnheim (Hg.): Jenseits der Trauer / Au-delà du deuil
Marcus Coelen (Hg.): Die andere Urszene
Unbedingte Universitäten
An den Universitäten passiert etwas: Nicht nur in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Kalifornien wird protestiert, gestreikt, besetzt. Positionspapiere werden verfasst, studentische Plena gegründet und freie Seminare ausgerufen. In Frage steht, was Universität ist, sein kann und soll. Diese Fraglichkeit gilt es zu verteidigen gegen einen Angriff auf die Hochschule, der unter vielen Namen vollzogen wird: Bologna-Prozess, Reformierung, Homogenisierung, Ökonomisierung. |
Inventionen
Poststrukturalistische Theoriebildung wird heute in unterschiedlichsten Zusammenhängen vereinnahmt, dekontextualisiert, entpolitisiert – im Kontext einer vielseitigen diskursiven »Aufstandsbekämpfung«, in der die Ausschweifungen einer gefährlichen »Theorie-Klasse« weitgehend unschädlich gemacht werden. Die Reihe Inventionen will dazu beitragen, diese »gefährliche Theorie-Klasse« neu zusammenzusetzen, indem sie einer Suchbewegung der Neuerfindung politischer und ästhetischer Theorie Raum gibt. Die konkrete Vorstellung aktueller Positionen des »Poststrukturalismus« findet in diesem Rahmen ebenso statt wie der Versuch einer erneuten Verkettung seiner diskursiven wie aktivistischen Ströme.
|
Isabell Lorey (Hg.), Roberto Nigro (Hg.), Gerald Raunig (Hg.): Inventionen 2
Isabell Lorey (Hg.), Roberto Nigro (Hg.), Gerald Raunig (Hg.): Inventionen 1
hors série›hors série‹, außer der Reihe präsentieren wir Ihnen unsere Solitäre – Bücher, die thematisch und gestalterisch einen individuellen Platz im Verlagsprogramm beanspruchen: vom schmalen, an ein breites Publikum gerichteten Essay über die Monographie am Schnittpunkt von Wissenschaft und Gesellschaft und den groß angelegten Sammelband zum aktuellen Diskurs bis hin zur reich bebilderten Festschrift. weiter |
Iris Därmann (Hg.), Anna Echterhölter (Hg.): Konfigurationen
Anneka Esch-van Kan (Hg.), Stephan Packard (Hg.), Philipp Schulte (Hg.): Thinking – Resisting – Reading the Political
Stefan Hölscher (Hg.), Gerald Siegmund (Hg.): Dance, Politics & Co-Immunity
Anne von der Heiden (Hg.), Nina Zschocke (Hg.): Autorität des Wissens
Christian Driesen (Hg.), Rea Köppel (Hg.), Benjamin Meyer-Krahmer (Hg.), Eike Wittrock (Hg.): Über Kritzeln
Claudia Blümle (Hg.), Jan Lazardzig (Hg.): Ruinierte Öffentlichkeit
Elke Bippus (Hg.): Kunst des Forschens
Michael Bies (Hg.), Michael Gamper (Hg.): Literatur und Nicht-Wissen
Irene Albers (Hg.), Anselm Franke (Hg.): Animismus
Katja Müller-Helle (Hg.), Florian Sprenger (Hg.): Blitzlicht
Sabine Gebhardt Fink (Hg.), Muda Mathis (Hg.), Margarit von Büren (Hg.): Floating Gaps
Werner Busch (Hg.), Carolin Meister (Hg.): Nachbilder
Claus Pias (Hg.): Was waren Medien?
Nanni Baltzer (Hg.), Jacqueline Burckhardt (Hg.), Marie Theres Stauffer (Hg.), Philip Ursprung (Hg.): Art History on the Move
Markus Krajewski (Hg.), Harun Maye (Hg.): Die Hyäne
Gabriela Muri (Hg.), Christian Ritter (Hg.), Basil Rogger (Hg.): Magische Ambivalenz
Ilka Brombach (Hg.), Dirk Setton (Hg.), Cornelia Temesvári (Hg.): »Ästhetisierung«
Karin Gludovatz (Hg.), Michael Lüthy (Hg.), Bernhard Schieder (Hg.), Dorothea von Hantelmann (Hg.): Kunsthandeln
Dirck Linck (Hg.), Michael Lüthy (Hg.), Brigitte Obermayr (Hg.), Martin Vöhler (Hg.): Realismus in den Künsten der Gegenwart
Thomas Brandstetter (Hg.), Claus Pias (Hg.), Sebastian Vehlken (Hg.): Think Tanks
Armen Avanessian (Hg.), Franck Hofmann (Hg.), Susanne Leeb (Hg.), Hans Stauffacher (Hg.): Form
Armen Avanessian (Hg.), Winfried Menninghaus (Hg.), Jan Völker (Hg.): Vita aesthetica
Nicola Lepp (Hg.), Daniel Tyradellis (Hg.): Arbeit
Carmen Mörsch (Hg.): KUNSTVERMITTLUNG 2
Ayse Güleç (Hg.), Claudia Hummel (Hg.), Sonja Parzefall (Hg.), Ulrich Schötker (Hg.), Wanda Wieczorek (Hg.): KUNSTVERMITTLUNG 1
Anke Hennig (Hg.), Brigitte Obermayr (Hg.), Antje Wessels (Hg.), Marie-Christin Wilm (Hg.): Bewegte Erfahrungen
Werner Busch (Hg.), Oliver Jehle (Hg.): Vermessen
Butis Butis (Hg.): Stehende Gewässer
Michael Hagner (Hg.), Manfred D. Laubichler (Hg.): Der Hochsitz des Wissens
Claudia Blümle (Hg.), Anne von der Heiden (Hg.): Blickzähmung und Augentäuschung
quadroDie Reihe quadro ist vornehmlich kunst- und bildtheoretischen Fragen gewidmet. Klassische kunstgeschichtliche Betrachtungen und grundlegende kunstphilosophische Untersuchungen treten hier in ein produktives Wechselverhältnis mit literarisch-poetischen und zeitgenössischen ästhetischen Reflexionen. Die Bände richten sich sowohl editorisch als auch ästhetisch an den anspruchsvollen Leser und bieten zumeist zahlreiche Abbildungen. weiter |
Carolin Meister (Hg.), Dorothea von Hantelmann (Hg.): Die Ausstellung
Bilder-DiskursDie Reihe untersucht, wie Bedeutungen und ›Wirklichkeiten‹ von Bildern, Kunstobjekten und Architektur durch das Zusammenwirken von visuellen, sprachlichen und performativen Aspekten generiert werden. Im Zentrum des Interesses stehen dabei historische Konstellationen, in denen Spannungen und Ambivalenzen zwischen den einzelnen Aspekten deutlich werden oder gar einer der drei Aspekte die anderen dominiert und die Wahrnehmung lenkt. weiter |
HandapparatDie Reihe präsentiert Untersuchungen, deren kunst- und bildhistorische Analysen bis heute aktuell sind, deren Gedanken über die Grenzen des Objektes hinaus führen, die sich des Gegenwartsbezugs in der historischen Betrachtung stets bewusst waren. Eine methodisch orientierte Kommentierung stellt diese Texte der aktuellen Diskussion neu zur Verfügung. Der Grundgedanke ist, Bildwerke nicht als passive Abbilder von Ereignissen und Ideen zu begreifen, sondern die Bedeutung ihrer eigenständigen Anteile zu beschreiben. In dieser Perspektive treffen sich Überlegungen, die von der Stilgeschichte über die Ikonologie bis zur Bildakttheorie reichen. weiter |
sequenziaDie von Claus Pias und Joseph Vogl herausgegebene Reihe sequenzia stellt aus wissenschaftstheoretischen, medien- und kulturgeschichtlichen Perspektiven die entscheidenden Schauplätze der abendländischen Geschichte des Wissens vor. Sie analysiert Szenen, Gegenstände und Verfahren, die exemplarische Einblicke in die Entstehung und Funktionsweise unserer Wissenssysteme erlauben. weiter |
Claudia Mareis (Hg.), Christof Windgätter (Hg.): Long Lost Friends
Peter Berz (Hg.), Marianne Kubaczek (Hg.), Eva Laquièze-Waniek (Hg.), David Unterholzner (Hg.): Spielregeln. 25 Aufstellungen
Stefan Rieger (Hg.), Manfred Schneider (Hg.): Selbstläufer / Leerläufer
Thomas Bäumler (Hg.), Benjamin Bühler (Hg.), Stefan Rieger (Hg.): Nicht Fisch – nicht Fleisch
Stefan Rieger (Hg.), Jens Schröter (Hg.): Das holographische Wissen
Sabine Schimma (Hg.), Joseph Vogl (Hg.): Versuchsanordnungen 1800
Friedrich Balke (Hg.), Joseph Vogl (Hg.), Benno Wagner (Hg.): Für Alle und Keinen
Ludwig Binswanger, Chantal Marazia (Hg.), Davide Stimilli (Hg.), Aby Warburg: Die unendliche Heilung
Anne von der Heiden (Hg.), Joseph Vogl (Hg.): Politische Zoologie
Philipp von Hilgers (Hg.), Wladimir Velminski (Hg.): Andrej A. Markov
Claudia Blümle (Hg.), Armin Schäfer (Hg.): Struktur, Figur, Kontur
Anne von der Heiden (Hg.): per imaginem
Cornelius Borck (Hg.), Armin Schäfer (Hg.): Psychographien
Anja Lauper (Hg.): Transfusionen
Claus Pias (Hg.): Zukünfte des Computers
Daniel Gethmann (Hg.), Markus Stauff (Hg.): Politiken der Medien
Bernhard Siegert (Hg.), Joseph Vogl (Hg.): Europa: Kultur der Sekretäre
Nach FeierabendDas Zürcher Jahrbuch für Wissensgeschichte wird herausgegeben von David Gugerli, Michael Hagner, Caspar Hirschi, Andreas Kilcher, Patricia Purtschert, Philipp Sarasin und Jakob Tanner und erscheint jährlich im Herbst; es thematisiert unter historischen wie philosophischen Gesichtspunkten verschiedenste Formen von Wissen, wie sie in Gesellschaft und Kultur zirkulieren und in einem dynamischen Austauschprozess mit den Erkenntnisbedingungen der Wissenschaften stehen. weiter |
David Gugerli (Hg.), Michael Hagner (Hg.), Caspar Hirschi (Hg.), Andreas B. Kilcher (Hg.), Patricia Purtschert (Hg.), Philipp Sarasin (Hg.), Jakob Tanner (Hg.): Nach Feierabend 2012
David Gugerli (Hg.), Michael Hagner (Hg.), Caspar Hirschi (Hg.), Andreas B. Kilcher (Hg.), Patricia Purtschert (Hg.), Philipp Sarasin (Hg.), Jakob Tanner (Hg.): Nach Feierabend 2011
David Gugerli (Hg.), Michael Hagner (Hg.), Philipp Sarasin (Hg.), Jakob Tanner (Hg.): Nach Feierabend 2010
David Gugerli (Hg.), Michael Hagner (Hg.), Philipp Sarasin (Hg.), Jakob Tanner (Hg.): Nach Feierabend 2009
David Gugerli (Hg.), Michael Hagner (Hg.), Michael Hampe (Hg.), Philipp Sarasin (Hg.), Jakob Tanner (Hg.): Nach Feierabend 2008
David Gugerli (Hg.), Michael Hagner (Hg.), Michael Hampe (Hg.), Barbara Orland (Hg.), Philipp Sarasin (Hg.), Jakob Tanner (Hg.): Nach Feierabend 2007
David Gugerli (Hg.), Michael Hagner (Hg.), Michael Hampe (Hg.), Barbara Orland (Hg.), Philipp Sarasin (Hg.), Jakob Tanner (Hg.): Nach Feierabend 2006
David Gugerli (Hg.), Michael Hagner (Hg.), Michael Hampe (Hg.), Barbara Orland (Hg.), Philipp Sarasin (Hg.), Jakob Tanner (Hg.): Nach Feierabend 2005
episteme
Die Reihe »episteme« widmet sich historischen und philosophischen Untersuchungen der Wissenschaftsgeschichte, Wissenschaftstheorie und historischen Epistemologie. Sie versammelt Studien unterschiedlicher Ausrichtung, ausgehend von der Grundannahme, dass Wissen stets in (biologischen, medizinischen, sozialen, historischen, materiellen) Kontexten situiert ist. |
Wissen im EntwurfDie auf vier Bände angelegte, von Christoph Hoffmann und Barbara Wittmann herausgegebene Reihe »Wissen im Entwurf« leistet mit präzisen Materialstudien zur Funktion von Schrift und Zeichnung in den Wissenschaften und Künsten der Moderne einen Beitrag zur Reflexion schrift- und bildwissenschaftlicher Fragestellungen in Philosophie, Literaturwissenschaft, Kunst- und Wissenschaftsgeschichte. weiter |
Jutta Voorhoeve (Hg.): Welten schaffen
Karin Krauthausen (Hg.), Omar W. Nasim (Hg.): Notieren, Skizzieren
Barbara Wittmann (Hg.): Spuren erzeugen
Christoph Hoffmann (Hg.): Daten sichern
Daidalia
Studien und Materialien zur Geschichte und Theorie der Kulturtechniken
Seit der Antike schließt das europäische Verständnis von Kultur die Vorstellung ein, dass Kultur technisch konstruiert sei. Kulturtechniken stehen am Anfang jeder Kultur, sie umfassen Fertigkeiten und Kenntnisse, konkrete Praktiken und symbolische Operationen, deren Wissen sich aus Praxis formen generiert und an den Begriff der Handlung gebunden bleibt. Bis in die Gegenwart bieten technische, ästhetische und symbolische Praktiken als Kulturtechniken die Möglichkeit einer gesellschaftlichen und kulturellen Teilhabe; daher lassen sich die Vorstellungen von Kultur sowie deren Inhalte und Begriffe auf Kulturtechniken beziehen und in Frage stellen. |
KaleidoskopienDie von Hans-Christian von Herrmann und Christoph Hoffmann herausgegebene Reihe Kaleidoskopien versammelt Studien zur Wissenskultur der Moderne. In Monographien und kommentierten Materialbänden werden die dem Wissen und den Künsten gemeinsamen Dimensionen technischer, symbolischer und ästhetischer Operationen analysiert. weiter |
Barbara Büscher (Hg.), Christoph Hoffmann (Hg.), Hans-Christian von Herrmann (Hg.): Ästhetik als Programm
Barbara Büscher (Hg.), Christoph Hoffmann (Hg.), Anke te Heesen (Hg.), Hans-Christian von Herrmann (Hg.): Cut & Paste um 1900
bookletFernsehserien sind vom herkömmlichen »Fernsehen« medienlogisch wie ästhetisch inzwischen weit entfernt. Sie sind dabei, dem Kino den Rang abzulaufen: als Konversationsgegenstand, Gegenwartsdeuter, Taktgeber in Sachen Popkultur. Die Reihe »booklet« liefert nach, was in den DVD-Boxen fehlt: Lektüren zur Serie. weiter |
Zeitschrift für Medienwissenschaft
Die Zeitschrift für Medienwissenschaft widmet sich den vielfältigen Ausrichtungen der Medienwissenschaft. Sie bildet mit Themenschwerpunkten die aktuelle medienwissenschaftliche Forschungstätigkeit ab und bietet ein Forum für methodische und inhaltliche Diskussionen. http://zfmedienwissenschaft.de |
22.05.2013, 18:15
»Wissensökonomie und Kritik der Risikorhetorik«: Vortrag von Jakob Tanner
Ort: ETH Zürich, Clausiusstr. 59, 8092 Zürich
23.05.2013, 19:00
Sarah Khan liest aus »Dr. House«
Ort: Museum für Gegenwartskunst, Unteres Schloss 1, 57072 Siegen
Eine kurze Geschichte der Cahiers du cinéma
»Witzig, gescheit und auseinandersetzungsfreudig, spannend wie ein intellektueller Krimi.« Dominik Graf, Bayern 2
»Mittel ohne Zweck ist eine zum Verständnis des Autors äußerst hilfreiche Aufsatz-Sammlung, in der Agamben die Hauptmovie seiner Arbeit zusammenfasst.« Paul Zelik, der Freitag
»Der spekulative Realismus eröffnet in der Philosophie den Blick auf die Individualisierung der Dinge.« Cord Riechelmann, FAS
»Critchleys Buch stört die Nabelschau empfindlich.« Slavoj Zizek
»Erstklass-Tickets für Zeit- und Kopfreisen in die Mitte des letzten Jahrhunderts und in eine Stadt, die von Wandel und Vielfalt geprägt ist.« Thomas Hermann, NZZ
»Es ist die Vielfalt der Stimmen, die die Briefsammlung kulturhistorisch so interessant macht. Streckenweise liest sich die berühmte Affäre wie ein Briefroman.« Rolf Strube, Tagesspiegel
»Dieses Buch ist hilfreich. Es schärft den Blick.« Dirk Pilz, Nachtkritik
»Peters zeigt, welche Rolle die Medien, und insbesondere die Fotografie, in der Konstitution des Diskurses vom modernen Geschlecht spielten.« Fotogeschichte
»Spannend in seiner Einzigartigkeit wie auch in dem, was für jene ins historische Gedächtnisloch Deutschlands hineingeborene Nachkriegsgeneration gerade typisch war.« Joseph Hanimann, FAZ
»In seiner ganzen schlichten Demut ein hervorragendes Buch. Ein heftiger, unwiderstehlicher Sog geht von dieser unverbrauchten Prosa aus.« Schweizer Buchhandel
Zum Auftakt des Wagner-Jahrs erklärt Alain Badiou in der ZEIT, was ihn an Wagner so interessiert: Er war der Prophet des 20. Jahrhunderts. »Wagner präsentiert keine Lösung der Widersprüche. In seinem Werk sind Unsicherheit und Scheitern außerordentlich präsent.«
In seinem Buch »Fünf Lektionen zum ›Fall‹ Wagner« geht Badiou diesen Gedanken nach und beschäftigt sich eingehend mit Wagners Werk und seiner »unmöglichen Größe«.
Die gerade erschienenen »booklets« sowie neue Titel aus unserer Reihe »broschur« sind ab sofort als E-Books im ePub-Format direkt bei uns auf der Website erhältlich.
Neben unseren Berliner Räumen in der Dresdener Straße 118 entsteht im Rahmen des Relaunch der Kunst-Werke Berlin ein neuer Projektraum, der zugleich Buchhandlung, Präsentationsraum und Veranstaltungsort sein wird. Dort wird in Verbindung mit den Ausstellungen und Veranstaltungen der KW ein Experimentierfeld an der Schnittstelle zwischen Buch und Kunst geschaffen. Sie finden dort neben dem gesamten Programm von diaphanes die Publikationen der KW sowie weitere ausgewählte Bücher. Geöffnet ab 23. Mai, Mittwoch bis Sonntag. Seien Sie herzlich willkommen!
Unüblich, überraschend, unterhaltsam präsentiert sich die Reihe und geht mit ihren ersten beiden Titeln von Jerome Charyn und Gary Dexter an den Start. Der Blog zur Reihe bietet Hintergründe und Theorie, Abwegiges und Informatives zu Autoren sowie Büchern – auf www.penserpulp.net.
Vom 14. bis zum 16. Juni 2013 werden wir auf der unabhängigen Kunstbuchmesse »I never read« in Basel präsent sein. Wir freuen uns, Sie dort zu treffen!