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Sebastian Gießmann: Vermittlung des Lebendigen
Vermittlung des Lebendigen
(S. 207 – 211)

Vermittlungen des Lebendigen. Medientheorie, Schwärme und Insekten

Sebastian Gießmann

Vermittlung des Lebendigen
Medientheorie, Schwärme und Insekten

PDF, 5 Seiten

Sebastian Gießmann bespricht:

 

Sebastian Vehlken: Zootechnologien. Eine Mediengeschichte der Schwarmforschung, Berlin, Zürich (diaphanes) 2012.

Jussi Parikka: Insect Media. An Archaeology of Animals and Technologies, Minneapolis, London (Univ. of Minnesota Press) 2011 (posthumanities, Bd. 11).

  • Medienästhetik
  • Ästhetik
  • Félix Guattari
  • Medienwissenschaft
  • Kybernetik

Meine Sprache
Deutsch

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Deutsch, Englisch, Französisch

Sebastian Gießmann

ist Leiter der Werkstatt Praxistheorie «Geschichte und Ethnographie der kooperativen Medienpraktiken» im Sonderforschungsbereich «Medien der Kooperation» an der Universität Siegen. Aktuelles Forschungsprojekt zur Mediengeschichte und politischen Ökonomie der Kreditkarte und des digitalen Bezahlens.
Weitere Texte von Sebastian Gießmann bei DIAPHANES
Gesellschaft für Medienwissenschaft (Hg.): Zeitschrift für Medienwissenschaft 8

Der Schwerpunkt MEDIENÄSTHETIK findet seinen Ausgangspunkt in einer Beobachtung Félix Guattaris, die in ihrer ganzen Dringlichkeit vermutlich erst heute einzusehen ist: Die Produktion von Subjektivität, die mit der allgemeinen Kybernetisierung der Lebensform einhergeht, wurde von Guattari als eine Frage der Ästhetik pointiert. Die medientechnologische Situation, die hinter dieser Neubewertung des Ästhetischen steckt, hat sich in den letzten zwanzig Jahren durch den Eintritt in eine Prozesskultur, wie sie die multiskalaren, netzwerkbasierten, environmentalen Medien des 21. Jahrhunderts bringen, ebenso verschärft wie ausdifferenziert.

Gastredaktion: Erich Hörl, Mark B. N. Hansen

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