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Franziska Humphreys

studierte Komparatistik, Französische Philo­logie und Kunstgeschichte in München und Paris. Nach dem Abschluss ihrer Promotion im Cotutelle-Verfahren trat sie 2014 ein DAAD-Fachlektorat an der École des Hautes Études en Sciences Sociales sowie der Fondation Maison des Sciences de l’Homme in Paris an. Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Epistemologie der Übersetzung sowie der Literaturwissenschaft an der Schnittstelle von Psychoanalyse und Medientheorie. Publikationen (Auswahl): Im Antlitz der Sprache. Michel Foucaults Schriften zur Literatur (1961–1969), Berlin 2016; »Without Image – Refuge of all Images: On Some of Walter Benjamin’s Dream Narratives«, in: Orbis Litterarum 74:1 (2019), S. 32–43; »Ausgelesene Dinge und Zustände – Ce que lire peut dire après Nietzsche«, in: Isabelle Alfandary, Marc Goldschmidt (Hg.): L’énigme Nietzsche, Paris 2019.
Weitere Texte von Franziska Humphreys bei DIAPHANES
  • Literaturgeschichte
  • Ästhetik
  • Literaturwissenschaft
  • Revolution
  • Denkt Kunst
  • Poetik
  • Avantgarde
  • Poststrukturalismus
  • Intertextualität