Nutzerkonto

Weniger ist genug
  • Materialität
  • Design
  • Raumtheorie
  • Architekturgeschichte
  • Architekturtheorie
  • Klosterarchitektur
  • Ästhetik
»Es gibt nichts zu erzählen!«
  • Konzentrationslager
  • Lachen
  • Sorge
  • Autobiographie
  • Trauma
  • Identität
  • Erinnerung
  • Mutterschaft
  • Kindheit
  • Autorenfilm
  • Mutterfigur
  • Körper
Surrogacies
  • Ästhetik
  • Gender
  • Mutterfigur
  • Körper
  • Feminismus
  • Vaterfigur
  • Queer Theory
  • Reproduktionsmedizin
  • Gegenwartskunst
  • Mutterschaft
Weitere Themen
  • Autofiktion | Metafiktion

    Autofiktion | Metafiktion

    • Fiktion
    • Erinnerung
    • Autobiographie
    • Autofiktion
    • Fiktionstheorie
  • Farbe und Bedeutung

    Farbe und Bedeutung

    Who is afraid of Red, Yellow, Blue…?

    • Farbe
    • Farbenlehre
    • Semiotik / Semiologie
    • Monochrom
    • Bildlichkeit
  • Medien des Viralen – Viren des Medialen

    Medien des Viralen – Viren des Medialen

    • Medien des Sozialen
    • Ansteckung
    • Biopolitik
    • Krankheit
    • Hygiene
    • Soziale Netzwerke
    • Immunisierung
  • DENKT KUNST? DENKT KUNST!

    DENKT KUNST? DENKT KUNST!

    Denkt Kunst! Das bedeutet, sie zuallererst angemessen denken zu lernen – das heißt, in Begriffen und Argumenten zu fassen, was sich vorderhand nicht in Form von Begriffen, sondern in Wahrnehmungsgestalten, Figuren, Klängen, Rhythmen und Konstellationen artikuliert. Denkt Kunst? Denkt Kunst!

Aktuelle Texte
About ‘how we treat the others’

Artur Zmijewski

About ‘how we treat the others’

OPEN
ACCESS
DE
  • Migration
  • Lager
  • Propaganda
  • Polen
  • documenta
  • Ethik
  • Nationalsozialismus
  • Gegenwartskunst
  • Politische Ästhetik
  • Gabe
Aktuelle Texte

Ute Holl

Dream, Clouds, Off, Exile

OPEN
ACCESS
  • Monotheismus
  • Kommunismus
  • Karl Marx
  • Film
  • Exil
Matrices porteuses – Surrogacies
Matrices porteuses – Surrogacies

DIAPHANES Magazine No. 11

What claims the place of the nuclear family in the face of hybrid kinships and social freezing? What could new elective kinships be in times of chatbots and pseudonymisation? Is this the time for surrogate mother tongues and extra-human ­rhetorics of surrogation?   Sophie Lewis claims a gestational ­communism and hunts our grannies. Barbara Vinken ­reflects on spiritual motherhood, Luciana Parisi on ­human automata and gendered proxies. For ­Zuzana Cela, language is a foreign body that can be ­invaginated. Werner Hamacher strolls...
  • Gegenwartskunst
  • Mutterschaft
  • Gender
  • Körper
  • Mutterfigur

Chantal Akerman

Meine Mutter lacht

Ich bereite mich auf ihren Tod vor. Wie machst du das, fragt jemand. Ich versuche, mir mich ohne sie vorzustellen. Und ich denke, das wird gehen. Nicht für sie. Für mich. Oder das Gegenteil. Aber anscheinend kann man sich nicht wirklich vorbereiten, also vergeude ich meine Zeit. Sie hat schreckliche Lebenslust. Und du? Ich habe keine Ahnung.
  • Autorenfilm
  • Erinnerung
  • Kindheit
  • Identität
  • Autobiographie
Literatur

Ann Cotten

Das Schöne, Mensch, ist das nicht objektiv?

— Inwiefern bist du Kommunistin – da wir das definieren ­müssen: jemand, die überzeugt ist, dass eine von Grund auf andere Orga­nisationsform des gemeinschaftlichen Lebens den Menschen gut­tun würde, –

— Moment, ist das nicht auch ein Monarchist oder ein Sektenführer?

— Mit Fokus auf Gerechtigkeit.

— Aber die Leute sollen anders sein, ja?

— Total anders.

— Bist du nicht einfach Misanthropin?

 

––––––––––––––––––––––

 

— Nein, weil es gibt Leute, die ich sehr mag, und ich verstehe deswegen nicht, warum die meisten so dumm, oarsch und nervig sind.

— Die meisten Leute stört das nicht so sehr wie dich, wie die anderen sind.

— Ach ja? In meiner Beobachtung stört die meisten Leute alles, was anders ist als sie. Deswegen braucht es Regeln, wie man sich anständig verhält gegenüber Leuten, die man zum Großteil nicht mag.

— Du hast gerade sehr gelitten in einem Zugabteil mit zwei jungen Großmüttern, die miteinander ins Gespräch gekommen sind, während du »arbeiten« wolltest. Und...

OPEN
ACCESS
EN
  • Dialektik
  • Kommunismus
Digital Disrupture
Digital Disrupture

Dieter Mersch

Digital Criticism

Theorien des Digitalen beziehen ihre Konjunktur aus einer zweideutigen Lage. Zum einen besitzen sie ihre Herkunft in den Visionen und Utopien der gegenkulturellen Aufklärung der 1970er Jahre, aus denen nicht nur der Personal-Computer, sondern auch die Medienwissenschaften und Medientheorien hervorgegangen sind, die den digital disrupture theoretisiert und unter Reflexion gestellt haben und nach deren Diagnose wir vor einer ebenso nachhaltigen Zäsur stehen wie die frühe Neuzeit mit der Erfindung des Buchdrucks. Alle Zeichen und Inhalte bisheriger Kulturen stehen damit auf...
ABO EN
Diskurs
Es gibt kein absolutes Besonderes.

Rolf Bossart, Milo Rau

Es gibt kein absolutes Besonderes.

ABO EN
  • Realismus
  • Reenactment
  • Humanismus
  • Kunsttheorie
  • Postmoderne
  • Künstlerische Praxis
Digital disrupture
Digital disrupture

Dieter Mersch

Digital Criticism

We really need an analysis of algorithmic conditions and their paradoxes and ambiguities that gives them an adequate framework and horizon. But instead we currently seem to be finding an algorithmic solution of the algorithmic, much as digital solutions are being offered for the problems of the digital public sphere, in the way that IT corporations, for example, use exclusively mathematical procedures to evaluate and delete “fake news,” inappropriate portrayals, or the violation of personal rights. This tends to result...
OPEN
ACCESS
DE
Wissen

Andreas L. Hofbauer

Joch des Seins

Nicht durch Natur und ihre Fährnisse wurde Domestizierung erzwungen und der ökonomische Schrein ermöglicht. Tempel- und Totenkult, Opferung und Verteilung des Fleisches – noch für Homer sind alle Schlachttiere hieria, heiliges Vieh – und die Einhegung der Wildheit produzieren symbolischen und soziokulturellen Wandel, der für sesshafte, nahrungsproduzierende Gemeinschaften zu Vektor und Motor wird. Nicht Schafe, Ziegen oder Rinder domestizierte man im Anfang, sondern das zoon logon echon selbst war es, das sich vor und unter dem selbstgeschaffenen Kult-Joch verneigte. Warum, wissen wir nicht. Darüber hinaus ist entscheidend, dass, anders als bei den Pflanzen, sich nur sehr wenige Tierarten domestizieren (zur Ressource machen) lassen und man diesen Vorgang nicht mit Zähmung verwechseln sollte. Als Epiphänomen entwickelt sich ökonomischer Sinn. Er transformiert sich vom möglichen Menschenopfer, zum Tieropfer, zu Fleischteilung, in der Frühzeit der »griechischen« Antike dann zu den obeloi (Bratspieße, versehen mit unterschiedlichen Verdickungen, die als Token für den Fleischsold der...

OPEN
ACCESS
EN
  • Ethnologie
  • Geld
  • Ökonomisierung
  • Nomadentum
  • Anthropologie

 

We like !