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Rebekka Ladewig

studierte Kulturwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Florenz, der Leuphana Universität Lüneburg und der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit Dezember 2009 ist sie Research Fellow im Excellenzcluster Topoi, Teilprojekt: Cultural Theory and Its Genealogies. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Theorien des impliziten Wissens, Kultur- und Wissensgeschichte des Schwindels, Raumtheorien der Moderne, Wissensgeschichte der Orientierung, Kultur- und Technikgeschichte der Raumfahrt.

Weitere Texte von Rebekka Ladewig bei DIAPHANES
Bibliografie
  • Deutsch
  • 2011
    Margit Berner, Anette Hoffmann, Britta Lange: Sensible Sammlungen. Anthropologische Objekte im Depot, hg. zusammen mit Anna Echterhölter für ilinx-kollaborationen, Hamburg, Philo Fine Arts
  • 2011
    »Do We Wonder with the Head and not with the Heart? Thoughts on Kirstine Roepstorff’s Wunderkammer«, in: Nikola Dietrich (Hg.): Dried Dew Drops, Hamburg, Philo Fine Arts
  • 2010
    »Apparaturen des Schwindels. Zum psychiatrischen, populären und wissenschaftlichen Einsatz von Drehvorrichtungen im frühen 19. Jahrhundert«, in: ilinx. Berliner Beiträge zur Kulturwissenschaft, Nr. 1: Wirbel, Ströme, Turbulenzen, hg. von Anna Ehterhölter , Hamburg, Verlag
  • 2010
    Wunderkammer of Formlessness. Kirstine Roepstorff, Ostfildern, Hatje Cantz
  • Blick
  • Auge
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  • Farbe