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Cornelia Wild

studierte Romanistik und Germanistik in Konstanz, Berlin und Lyon. 2006 wurde sie am Institut für Romanistik der LMU München promoviert und war im gleichen Jahr Projektleiterin am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung. Seit 2006 ist sie außerdem Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Romanische Philologie der LMU München, seit März 2010 Stipendiatin im Förderkolleg der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Französische Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts, Französische Klassik, Italienische Literatur des 13. und 14. Jahrhunderts, Poetologie, Epistemologie, Literaturtheorie.

Weitere Texte von Cornelia Wild bei DIAPHANES
Bibliografie
  • Deutsch
  • 2010
    Arsen bis Zucker. Flaubert-Wörterbuch (Hg. mit Barbara Vinken), Berlin, merve
  • 2008
    Später Baudelaire. Praxis poetischer Zustände, München, Fink Wilhelm
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