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Gerhard Gamm

Gerhard Gamm

studierte in Tübingen und Frankfurt/Main Philosophie (Promotion, Habilitation), Psychologie (Diplom) und Soziologie. Nach seiner Professur für Ethik und Technikphilosophie an der TU Chemnitz (1995) ist er seit 1997 Professor für Philosophie an der TU Darmstadt mit dem Schwerpunkt Praktische Philosophie und u.a. tragendes Mitglied des Graduiertenkollegs ›Technisierung und Gesellschaft‹. Sein Forschungsinteresse gilt der Philosophie der modernen Welt, u. a. der Rolle, die Kunst und Technik, Wissenschaft und Gesellschaft darin spielen.

Weitere Texte von Gerhard Gamm bei DIAPHANES
  • Kunst und Subjektivität

    In: Michael Lüthy (Hg.), Christoph Menke (Hg.), Subjekt und Medium in der Kunst der Moderne

  • Vorwort

    In: Gerhard Gamm (Hg.), Petra Gehring (Hg.), Christoph Hubig (Hg.), Andreas Kaminski (Hg.), Alfred Nordmann (Hg.), Jahrbuch Technikphilosophie 2015

Bibliografie
  • Deutsch
  • 2015
  • 2014
  • 2011
    Philosophie in Experimenten. Versuche explorativen Denkens (Hg. mit Jens Kertscher), Bielefeld, transcript
  • 2009
    Philosophie im Zeitalter der Extreme. Eine Geschichte philosophischen Denkens im 20. Jahrhundert, Darmstadt, Primus
  • 2004
    Der unbestimmte Mensch. Zur medialen Konstruktion von Subjektivität, Berlin, Philo
  • 2000
    Nicht nichts. Studien zu einer Semantik des Unbestimmten, Frankfurt/M., Suhrkamp
  • Cyberwar
  • Technik
  • Technikphilosophie
  • Ding
  • Ästhetik
  • Heidegger
  • Gilbert Simondon
  • Krieg
  • Naturgesetz
  • Handlung
  • Artefakt
  • Bruno Latour
  • Phänomenologie
  • Technikgeschichte
  • System