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Lukas Engelmann, Marietta Kesting, ...: Visuelle Kultur und Theorie des Bildes
Visuelle Kultur und Theorie des Bildes
(S. 166 – 171)

Anne-Julia Schoen, Katrin Köppert, Lukas Engelmann, Marietta Kesting

Visuelle Kultur und Theorie des Bildes
Eine Rezensionsdiskussion

PDF, 6 Seiten

Eine Rezensionsbesprechung:

Martin Heßler, Dieter Mersch (Hg.), Logik des Bildlichen. Zur Kritik der ikonischen Vernunft, Bielefeld (transcript) 2009.

Sigrid Schade, Silke Wenk, Studien zur visuellen Kultur. Einführung in ein transdisziplinäres Forschungfeld, Bielefeld (transcript) 2011.

  • Visuelle Kultur
  • Bildtheorie

Meine Sprache
Deutsch

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Lukas Engelmann

studierte Geschichte und Gender Studies an der Freien Universität und der Humboldt-Universität zu Berlin. Er verfolgt ein medizinhistorisch wie bildwissenschaftlich ausgerichtetes Promotionsprojekt mit dem Arbeitstitel «Krankheitsbild AIDS» im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs «Geschlecht als Wissenskategorie», HU Berlin.

Marietta Kesting

studierte Photographie am Bennington College, Vermont, USA, und Kultur- und Medienwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2008 – 2010 war sie Assistentin am Institut für Zeitgeschichte in Wien. Seit 2010 ist sie Stipendiatin des DFG-Graduiertenkollegs «Geschlecht als Wissenskategorie», HU Berlin, und assoziierte Wissenschaftlerin des MPI Göttingen im Projekt «Global DiverCities».

Katrin Köppert

ist Universitätsassistentin am Institut für Medien, Abteilung Medientheorie der Kunstuniversität Linz. Sie arbeitet an ihrer Promotion mit dem Arbeitstitel Queer Pain. Fotografieren – Minorisieren – Affizieren. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Medientheorie und -geschichte, Populär- und Amateurkultur, Low Theory, Queer Theory, Affect Studies, Mikropolitiken, Postcolonial Theory.

Weitere Texte von Katrin Köppert bei DIAPHANES

Anne-Julia Schoen

studierte Anglistik/Amerikanistik, Neuere/Neueste Geschichte und Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Anglistik, Humboldt-Universität zu Berlin und mit dem Dissertationsprojekt «A line of their own. Das Formlose in den Arbeiten anglo-jüdischer Avantgardekünstlerinnen und -dichter, 1910 – 1937» an das dortige DFG-Graduiertenkolleg «Geschlecht als Wissenskategorie» assoziiert.

Gesellschaft für Medienwissenschaft (Hg.): Zeitschrift für Medienwissenschaft 7

Serielle Produktion, Strukturen und Ästhetiken der Serialität und serienförmige Zeit- und Verhaltensordnungen sind ein ausgezeichnetes Signum der Moderne. Sie sind eng verbunden mit den zyklischen Bewegungen der Maschinen und der damit einhergehenden serialisierten industriellen Produktion. Zugleich mit den seriellen Produktionsverfahren entstanden im 19. Jahrhundert serielle mediale Formen wie in Serien veröffentlichte Romane, Comics, Zeitschriften. Wie sehr sich die Serien der Produktion und die medialen Serien gegenseitig steigern, zeigt sich genau zu jenem Zeitpunkt, an dem Medien zu Massenmedien werden. Daher ist es nicht erstaunlich, dass das Prinzip der Serie sowohl in den Wissenschaften, Künsten und schließlich in der philosophischen Reflexion Einzug hielt.

 

Schwerpunktredaktion: Benjamin Beil, Lorenz Engell, Jens Schröter, Herbert Schwaab, Daniela Wentz