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Mahamadou Lamine Sagna: Die symbolische Gewalt der Kolonialwährungen in Afrika.  Erbe und Herausforderungen für eine wirtschaftliche  Dekolonisierung
Die symbolische Gewalt der Kolonialwährungen in Afrika. Erbe und Herausforderungen für eine wirtschaftliche Dekolonisierung
(S. 127 – 142)

Mahamadou Lamine Sagna

Die symbolische Gewalt der Kolonialwährungen in Afrika. Erbe und Herausforderungen für eine wirtschaftliche Dekolonisierung

PDF, 16 Seiten

  • Heimat
  • Berlin
  • Postkolonialismus
  • De-Berlinisierung
  • Rassismus
  • Kolonialgeschichte
  • Kolonialismus

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Mahamadou Lamine Sagna

Mahamadou Lamine Sagna is a sociologist and researcher. His work explores how African and European communities interact with institutions, technology, and globalization, emphasizing the human and social dimensions of transformation. He holds a PhD in Sociology from Université de Caen Normandie and has also studied management, finance, and ethnic-psychiatry. He is a Research Associate at the Institute of Science and Technology for Development at Worcester Polytechnic Institute. He is also an Affiliate Member of the Laboratoire de Changement Social et Politique, Université Paris Cité, and the Laboratoire de Recherche Économique et Monétaire, Université Cheikh Anta Diop, Dakar.
Weitere Texte von Mahamadou Lamine Sagna bei DIAPHANES
Haus der Kulturen der Welt (Hg.): Deberlinisierung

140 Jahre nach dem Ende der Berliner Kongo-Konferenz (1884/85), bei der die industriellen und militärischen Mächte der Zeit über die Aufteilung des afrikanischen Kontinents berieten, setzte ein dreitägiges Programm im Haus der Kulturen der Welt in Berlin sich mit der Dringlichkeit und den Möglichkeiten einer Deberlinisierung auseinander: dem Prozess, diesen Komplex kolonialer Aneignung zu entflechten und seine Nachwirkungen zu hinterfragen.

 

Dieser Band versammelt Beiträge des Programms und präsentiert die wissenschaftlichen Erkenntnisse, Essays, Polemiken und literarische Ansätze, die aus ihm hervorgegangen sind. Durch eine transformative Poetik zwischen kreativem Handeln sowie Formen der Kritik und des Widerstands zeigt er Alternativen zur vorherrschenden Weltordnung und mögliche zukünftige Entwicklungen auf.

 

Mit Beiträgen von Yousra Abourabi, Didier Awadi, Jean Godefroy Bidima, Memory Biwa, Mansour Ciss Kanakassy, Daniele G. Daude, Nikita Dhawan, Mamadou Diouf, Soeuf Elbadawi, Christine Eyene, Tiken Jah Fakoly, N’Goné Fall, Seloua Luste Boulbina, Maame A.S. Mensa-Bonsu, Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, Simon Njami, Ladan Osman, Raphaëlle Red, Mahamadou Lamine Sagna, Alioune Sall, Felwine Sarr, Ẹniọlá Ànúolúwapọ́ Ṣóyẹmí, Hildegard Titus, Abdourahman Waberi, Hyam Yared

 

Kuratiert von Ibou Coulibaly Diop, Franck Herman Ekra und Bonaventure Soh Bejeng Ndikung

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