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Daniele G. Daude: Unverloren. Die Musik von Fela Sowande
Unverloren. Die Musik von Fela Sowande
(S. 231 – 242)

Daniele G. Daude

Unverloren. Die Musik von Fela Sowande

PDF, 12 Seiten

  • Rassismus
  • De-Berlinisierung
  • Heimat
  • Kolonialismus
  • Postkolonialismus
  • Berlin
  • Kolonialgeschichte

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Deutsch

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Daniele G. Daude

Daniele G. Daude ist Wissenschaftler*in, Geiger*in, Chorleiter*in und Dramaturg*in. Daude schloss 2001 am Conservatoire National CNR in Paris mit Auszeichnung ab (Violine und Kammermusik). 2011 promovierte Daude in Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin sowie 2013 in Musikwissenschaft an der Université Paris 8. Daude lehrt seit 2008 an deutschen und französischen Universitäten und war Gastprofessor* in am Department for Performing Arts des Campus Caraïbéen des Arts in Fort-de- France. Im Jahr 2023 war Daude Direktor*in des Ringlokschuppen Ruhr, einem Theater für die internationale freie Szene. Daude arbeitet an der Universität der Künste Berlin.
Weitere Texte von Daniele G. Daude bei DIAPHANES
Haus der Kulturen der Welt (Hg.): Deberlinisierung

140 Jahre nach dem Ende der Berliner Kongo-Konferenz (1884/85), bei der die industriellen und militärischen Mächte der Zeit über die Aufteilung des afrikanischen Kontinents berieten, setzte ein dreitägiges Programm im Haus der Kulturen der Welt in Berlin sich mit der Dringlichkeit und den Möglichkeiten einer Deberlinisierung auseinander: dem Prozess, diesen Komplex kolonialer Aneignung zu entflechten und seine Nachwirkungen zu hinterfragen.

 

Dieser Band versammelt Beiträge des Programms und präsentiert die wissenschaftlichen Erkenntnisse, Essays, Polemiken und literarische Ansätze, die aus ihm hervorgegangen sind. Durch eine transformative Poetik zwischen kreativem Handeln sowie Formen der Kritik und des Widerstands zeigt er Alternativen zur vorherrschenden Weltordnung und mögliche zukünftige Entwicklungen auf.

 

Mit Beiträgen von Yousra Abourabi, Didier Awadi, Jean Godefroy Bidima, Memory Biwa, Mansour Ciss Kanakassy, Daniele G. Daude, Nikita Dhawan, Mamadou Diouf, Soeuf Elbadawi, Christine Eyene, Tiken Jah Fakoly, N’Goné Fall, Seloua Luste Boulbina, Maame A.S. Mensa-Bonsu, Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, Simon Njami, Ladan Osman, Raphaëlle Red, Mahamadou Lamine Sagna, Alioune Sall, Felwine Sarr, Ẹniọlá Ànúolúwapọ́ Ṣóyẹmí, Hildegard Titus, Abdourahman Waberi, Hyam Yared

 

Kuratiert von Ibou Coulibaly Diop, Franck Herman Ekra und Bonaventure Soh Bejeng Ndikung

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