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Nina Bandi

ist politische Theoretikerin und forscht an der Schnittstelle von Kunst, ästhetisch-politischen Praktiken und Philosophie. Sie hat einen Master in sozialer und politischer Theorie von der University of Sussex und arbeitet aus einer politisch-philosophischen Perspektive an ihrer Dissertation zum Begriff der Repräsentation und dem damit einhergehenden Spannungsfeld aus Ausschluss und Handlungsmacht/-möglichkeit. Von 2015 bis 2019 war sie Teil des Forschungsprojekts »What can art do?« an der Hochschule Luzern – Design & Kunst. Sie lehrt an der Zürcher Hochschule der Künste und lebt vorwiegend in Wien.
Weitere Texte von Nina Bandi bei DIAPHANES
Bibliografie
  • Ausstellung
  • Kunst
  • Gegenwartskunst
  • Kunsttheorie
  • Öffentlichkeit