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Klaus Müller-Wille: Einleitung
Einleitung
(S. 7 – 24)

Klaus Müller-Wille

Einleitung

PDF, 18 Seiten

  • Populäre Serialität
  • Gegenwartskultur
  • Serie
  • Science Fiction
  • Medienwissenschaft
  • Fernsehen
  • Kulturelles Imaginäres

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Deutsch

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Klaus Müller-Wille

ist Professor für Nordische Philologie an der Universität Zürich. Forschungsschwerpunkte: Skandinavische Literatur der Romantik, Avantgarden und Neo-Avantgarden, Theorien von Schrift und Schreiben, Schere als Schreibinstrument.
Weitere Texte von Klaus Müller-Wille bei DIAPHANES
Elisabeth Bronfen (Hg.), Christine Lötscher (Hg.), ...: One More Loop Around the Bend

Die Science-Fiction-Serie WESTWORLD (2016–2022) gehört zu den meistdiskutierten TV-Formaten der letzten Jahre. Die Konfliktzonen, mehr aber noch die sich auflösenden Grenzen zwischen Menschen und Androiden bieten zusammen mit der explorativen Ästhetik und der fragmentiert-rhythmischen Erzählweise viel Stoff für Analysen aus unterschiedlichen Perspektiven. Der Band ist die erste Publikation, die sich mit allen vier Staffeln und den neuen digitalen Erzählformen befasst, wie transmediale Umschreibung, technologische Vermittlung und den diversen Spielarten von Serialität.
Durch seine interdisziplinäre Anlage und die Befragung der Schnittstellen zwischen Menschen und nicht-menschlichen Entitäten wie Maschinen, Tieren oder ganz anderen Spezies und Existenzformen trifft er den Kern aktueller Debatten rund um Posthumanismus, Anthropozän und ökokritische Fragestellungen in Kunst und Literatur.

 

Mit Beiträgen von Johannes Binotto, Elisabeth Bronfen, Stella Castelli, Christine Lötscher, Klaus Müller-Wille, Vera Thomann, Christina Wald, Désirée Wenger, Benno Wirz.