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Robert Schade: Zeigen und Evidenzproduktion in Konrad Fiedlers »Ursprung der künstlerischen Tätigkeit« (1887)
Zeigen und Evidenzproduktion in Konrad Fiedlers »Ursprung der künstlerischen Tätigkeit« (1887)
(S. 191 – 216)

Robert Schade

Zeigen und Evidenzproduktion in Konrad Fiedlers »Ursprung der künstlerischen Tätigkeit« (1887)
Eine Relektüre mit ausführlichen Auszügen

PDF, 26 Seiten

  • visuelles Denken
  • Unsichtbarkeit
  • Aisthesis
  • Medialität
  • Zeigen
  • Bilder
  • Praxis
  • Präsenz
  • Literatur

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Deutsch

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Robert Schade

studierte an der Universität Potsdam, der Freien Universität Berlin und der Universität Tallinn Vergleichende Literatur- und Kunstwissenschaften. Zur Zeit arbeitet er an einer Promotion im Rahmen des Graduiertenkollegs »Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Hybride Formen des Bildwissens«.

Martin Beck (Hg.), Fabian Goppelsröder (Hg.): Sichtbarkeiten 2: Präsentifizieren

Der Begriff des Zeigens ist in den Geistes- und Kulturwissenschaften verstärkt und dauerhaft relevant geworden. Gegen Sprachfixierung und Präsenzvergessenheit als doppeltes Erbe des linguistic turn fasst er die Eigenart visueller, körper- und raumbasierter Medien ebenso wie eine Dimension der Aisthesis, die nicht im Symbolischen aufgeht. Die Beiträge des Bandes bilden einen aktuellen Querschnitt einer sich weiterentwickelnden Debatte: von philosophisch-systematischen Grundlagen über die Analyse technischer und sozialer Dispositive, die Revision von Bild- und Evidenzkonzepten bis hin zu Gesprächen aus der Praxis.

Mit Beiträgen von Hanne Loreck, Dieter Mersch, Michaela Ott, Markus Rautzenberg, Ulrich Richtmeyer, Robert Schade, Philipp Stoellger, Sabine Wirth. Und Interviews mit Franco Moretti und Thomas Hettche.