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Erich Hörl

Erich Hörl

ist Professor für Medienkultur und Medienphilosophie an der Leuphana Universität Lüneburg. Er arbeitet an einer allgemeinen Ökologie, der Kritik der Kybernetisierung aller Existenzformen und einer kritischen Theorie der Environmentalität sowie an einer Faszinationsgeschichte von Nicht-Modernität. Er publiziert international zur Geschichte, den Problemen und Herausforderungen der gegenwärtigen technologischen Bedingung. Zu seinen Publikationen zählen u.a.: Sacred Channels: On the Archaic Illusion of Communication, mit einem Vorwort von Jean-Luc Nancy (2018); General Ecology. The New Ecological Paradigm (Hg., 2017); »Die Ökologisierung des Denkens« (Zeitschrift für Medienwissenschaft, 2016); »A Thousand Ecologies: The Process of Cyberneticization and General Ecology« (in: The Whole Earth. California and the Disappearance of the Outside, 2013); Die technologische Bedingung. Beiträge zur Beschreibung der technischen Welt ( 2011, Hg.) und Die Transformation des Humanen. Beiträge zur Kulturgeschichte der Kybernetik (2008, Hg. mit Michael Hagner).

Weitere Texte von Erich Hörl bei DIAPHANES
Bibliografie
  • Englisch
  • 2020
    Critique and the Digital, Zürich, diaphanes
  • Deutsch
  • 2011
    Die technologische Bedingung. Beiträge zur Beschreibung der technischen Welt (Hg.), Berlin, Suhrkamp
  • 2010
  • 2008
    Die Transformation des Humanen (Hg. mit Michael Hagner), Frankfurt a.M., Suhrkamp
  • 2005
    Die heiligen Kanäle, Zürich, diaphanes
  • 1997
    Sprache der Politik - Politik der Sprache (Hg. mit Gerda Ambros, Mladen Dolar und Bernd Liepold-Moser), Wien, Turia + Kant
  • Kybernetik
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