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Julia Gelshorn, Tristan Weddigen: Formierung von Kosmogonien: Camille Henrot
Formierung von Kosmogonien: Camille Henrot
(S. 179 – 196)

Julia Gelshorn, Tristan Weddigen

Formierung von Kosmogonien: Camille Henrot

PDF, 18 Seiten

  • Ästhetik
  • Kulturkritik
  • Moderne
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  • Theodor W. Adorno
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Julia Gelshorn

ist Professorin für Kunstgeschichte an der Universität Fribourg. Forschungsschwerpunkte: Kunst vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart, Prozesse künstlerischer Aneignung, Wiederholung und Übersetzung, künstlerische Subjektivitäts- und Autorschaftskonzepte, Körper­bilder.
Weitere Texte von Julia Gelshorn bei DIAPHANES

Tristan Weddigen

ist Direktor an der Bibliotheca Hertziana (Max-Planck-­Institut für Kunstgeschichte in Rom) und Professor für Kunstgeschichte der Neuzeit an der Universität Zürich. Forschungsschwerpunkte: italienische Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit, Geschichte der Kunstwissenschaft.
Weitere Texte von Tristan Weddigen bei DIAPHANES
Dieter Mersch (Hg.), Sylvia Sasse (Hg.), ...: Ästhetische Theorie

Es gibt keine Theorie, die nicht auf eine bestimmte Weise ästhetisch wäre. Auch Adorno hat den Entwurf seiner Ästhetischen Theorie nicht einfach als eine Theorie des Ästhetischen verstanden, sondern war sich der ästhetischen Implikationen von Theorie bewusst. Gleichzeitig haben wir es mit ästhetischen Gegenständen und Ereignissen zu tun, denen eine ästhetische Theorie immanent ist, die sich selbst als Kunst zeigt. So lässt sich von beiden Seiten – Theorie und Ästhetik – an jene etymologische Bedeutung von theōria anknüpfen, die das Theoretische als ein Sehen oder als eine Sichtweise versteht. Dieser Verbindung und Gleichzeitigkeit geht der Band nach. Im Fokus stehen Überlegungen, in denen die ästhetischen Implikationen von Theorie und die theoretischen Implikationen ästhetischer Ereignisse gleichermaßen zur Sprache kommen.


Mit Beiträgen von Frauke Berndt, Elisabeth Bronfen, Sandra Frimmel, Julia Gelshorn & Tristan Weddigen, Fabienne Liptay, Dieter Mersch, Klaus Müller-Wille, ­Barbara Naumann, Boris Previšić, Dorota Sajewska, ­Sylvia Sasse, Rahel Villinger, Benno Wirz, Sandro Zanetti.

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