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Dorota Sajewska: Nekroperformanz: Theorie als Rest
Nekroperformanz: Theorie als Rest
(S. 137 – 156)

Dorota Sajewska

Nekroperformanz: Theorie als Rest

PDF, 20 Seiten

  • Kunsttheorie
  • Theodor W. Adorno
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Dorota Sajewska

Dorota Sajewska

is assistant professor of interart (Eastern Europe) at the University of Zurich and at the Institute of Polish Culture (section for theatre and performance), University of Warsaw. She studied Polish and German philology at the Warsaw University and modern German literature, theatre studies and cultural communication at the Humboldt University of Berlin. In 2008–2012 she was deputy artistic director of the Dramatic Theatre in Warsaw.
Her scientific interests oscillate between culture studies, historiography and anthropology, theatre, performance and contemporary art. Sajewska explores performativity of the body and materiality of objects, as well as interrelations between theatre, politics and media. She also specializes in theories of archiving, particularly concerning documentation of theatre and performance. She is an author of various publications on theatre and performance, theatre scripts and three monographs.
Weitere Texte von Dorota Sajewska bei DIAPHANES
Dieter Mersch (Hg.), Sylvia Sasse (Hg.), ...: Ästhetische Theorie

Es gibt keine Theorie, die nicht auf eine bestimmte Weise ästhetisch wäre. Auch Adorno hat den Entwurf seiner Ästhetischen Theorie nicht einfach als eine Theorie des Ästhetischen verstanden, sondern war sich der ästhetischen Implikationen von Theorie bewusst. Gleichzeitig haben wir es mit ästhetischen Gegenständen und Ereignissen zu tun, denen eine ästhetische Theorie immanent ist, die sich selbst als Kunst zeigt. So lässt sich von beiden Seiten – Theorie und Ästhetik – an jene etymologische Bedeutung von theōria anknüpfen, die das Theoretische als ein Sehen oder als eine Sichtweise versteht. Dieser Verbindung und Gleichzeitigkeit geht der Band nach. Im Fokus stehen Überlegungen, in denen die ästhetischen Implikationen von Theorie und die theoretischen Implikationen ästhetischer Ereignisse gleichermaßen zur Sprache kommen.


Mit Beiträgen von Frauke Berndt, Elisabeth Bronfen, Sandra Frimmel, Julia Gelshorn & Tristan Weddigen, Fabienne Liptay, Dieter Mersch, Klaus Müller-Wille, ­Barbara Naumann, Boris Previšić, Dorota Sajewska, ­Sylvia Sasse, Rahel Villinger, Benno Wirz, Sandro Zanetti.

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