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Andrea Allerkamp, Pablo Valdivia Orozco, ...: Einleitung
Einleitung
(S. 7 – 26)

Andrea Allerkamp, Pablo Valdivia Orozco, Sophie Witt

Einleitung
Zum Gegen/Stand der Kritik

PDF, 20 Seiten

  • Urteil
  • Kritische Theorie
  • Kant
  • Arbeit am Begriff
  • Kritik
  • Michel Foucault
  • Aufklärung
  • Rezeption
  • Ästhetik
  • Literaturwissenschaft

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Deutsch

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Andrea Allerkamp

ist Professorin für Westeuropäische Literaturen an der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/O., und Sprecherin des DFG-Graduiertenkollegs »lebensformen und lebenswissen«. Ihre Forschungsschwerpunkte bilden Rhetorik, Kulturtheorie und deutsch-französische Ideengeschichte.

Weitere Texte von Andrea Allerkamp bei DIAPHANES

Pablo Valdivia Orozco

ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/O. 2011 promovierte er in Romanistik an der Universität Potsdam. Sein aktuelles Forschungsprojekt fragt nach der Genese (literarischer) Kritik in der Frühen Neuzeit.

Weitere Texte von Pablo Valdivia Orozco bei DIAPHANES
Sophie Witt

Sophie Witt

ist Literatur- und Theaterwissenschaftlerin und derzeit Oberassistentin sowie Leiterin eines SNF-PRIMA-Projekts zur Geschichte von Psychosomatik am Deutschen Seminar der Universität Zürich. Sie ist Mitglied des erweiterten Direktoriums des Zentrums »Geschichte des Wissens« der ETH und Universität Zürich und Mit-Herausgeberin der Zeitschrift figurationen. Zu ihren Publikationen zählen Henry James' andere Szene. Zum Dramatismus des modernen Romans (Bielefeld 2015); Gegen/Stand der Kritik (Mit-Hg., Berlin/Zürich 2015); Suspensionen. Über das Untote (Mit-Hg., Paderborn 2015), und Körper/Zeichen – Body/Signs (Hg., Köln 2018).

Weitere Texte von Sophie Witt bei DIAPHANES
Andrea Allerkamp (Hg.), Pablo Valdivia Orozco (Hg.), ...: Gegen/Stand der Kritik

Als wertsetzende Unterscheidung zum einen und immer wieder vollzogene Praxis zum anderen gehört ›Kritik‹ zu einem der zentralen Begriffe und Verfahrensweisen, die in Philosophie, Kultur- und Literaturwissenschaft mit verschiedenen Disziplinen und Disziplinierungen zu tun haben. Der Band verbindet die für Kritik kanonisch gewordene, unter- und entscheidende Frage nach dem ›Was‹ mit den Fragen nach dem ›Wie‹ oder dem ›Wovon‹. Aus diesem Grund ist der Versuchung zu widerstehen, Kritik auf das Urteil(en) zu beschränken und ihre verschiedenen Einsätze mit der Vielfalt der Gegenstände, die einer Beurteilung bedürfen, zu verwechseln. Mit dem Gegen/Stand hat Kritik im engeren Sinne nach den unterschiedlichsten Voraussetzungen ihres eigenen Urteilens zu fragen.