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Carolin Blumenberg: »Einmal für allemal«
»Einmal für allemal«
(S. 107 – 122)

Carolin Blumenberg

»Einmal für allemal«
Kants Vernunftkritik als Setzung und Aufhebung des Falls

PDF, 16 Seiten

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Carolin Blumenberg

promoviert mit einer Arbeit zur Figur des Beispiels bei Kant. Von Oktober 2008 bis Oktober 2012 war sie Stipendiatin am DFG-Graduiertenkolleg »lebensformen + lebenswissen« der Universität Potsdam und der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder). Ihr besonderes Interesse gilt der Beziehung von Philosophie und Rhetorik, von Repräsentationslogik und Darstellung, dem Verhältnis von Fakt und Fiktion, von Evidenz und Absenz, sowie der Aufklärung.

Weitere Texte von Carolin Blumenberg bei DIAPHANES
Andrea Allerkamp (Hg.), Pablo Valdivia Orozco (Hg.), ...: Gegen/Stand der Kritik

Als wertsetzende Unterscheidung zum einen und immer wieder vollzogene Praxis zum anderen gehört ›Kritik‹ zu einem der zentralen Begriffe und Verfahrensweisen, die in Philosophie, Kultur- und Literaturwissenschaft mit verschiedenen Disziplinen und Disziplinierungen zu tun haben. Der Band verbindet die für Kritik kanonisch gewordene, unter- und entscheidende Frage nach dem ›Was‹ mit den Fragen nach dem ›Wie‹ oder dem ›Wovon‹. Aus diesem Grund ist der Versuchung zu widerstehen, Kritik auf das Urteil(en) zu beschränken und ihre verschiedenen Einsätze mit der Vielfalt der Gegenstände, die einer Beurteilung bedürfen, zu verwechseln. Mit dem Gegen/Stand hat Kritik im engeren Sinne nach den unterschiedlichsten Voraussetzungen ihres eigenen Urteilens zu fragen.