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Cornelia Sollfrank: © 2004, Cornelia Sollfrank
© 2004, Cornelia Sollfrank
(S. 171 – 187)

Cornelia Sollfrank

© 2004, Cornelia Sollfrank

PDF, 17 Seiten

Der Beitrag von Cornelia Sollfrank handelt von heterogenen Kollektiven und Netzwerken von ›Aktanten‹, innerhalb derer Ereignisse der Kommunikation oder Kunst nicht mehr an eine Sphäre des spezifisch Menschlichen gebunden sind, insofern beispielsweise in der ›net.art‹ die Begriffe von Identität und Autorschaft ad absurdum geführt werden.

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Cornelia Sollfrank

ist Künstlerin und arbeitet in der Forschung und Lehre am Duncan of Jordanstone College of Art and Design in Dundee, Scotland. Seit Mitte der 1990er-Jahre erforscht sie digitale vernetzte Medien und deren Herausfoderungen für die Kunst.

Weitere Texte von Cornelia Sollfrank bei DIAPHANES
  • Internet

    In: Jens Badura (Hg.), Selma Dubach (Hg.), Anke Haarmann (Hg.), Dieter Mersch (Hg.), Anton Rey (Hg.), Christoph Schenker (Hg.), Germán Toro Pérez (Hg.), Künstlerische Forschung. Ein Handbuch

Claus Pias (Hg.): Zukünfte des Computers

Claus Pias (Hg.)

Zukünfte des Computers

Broschur, 304 Seiten

Vergriffen

PDF, 304 Seiten

Wie kaum ein anderes technisches Objekt des 20. Jahrhunderts vermochte der Computer die Befreiungswünsche und Einheitsträume unterschiedlichster Diskurse an sich zu binden. So ist die Geschichte des Digitalcomputers zugleich eine Geschichte jener Hoffnungen, die heute eine Archäologie unserer Gegenwart ermöglichen. In diesem Sinne beschäftigen sich die Beiträge mit vergangenen und gegenwärtigen Computer-Zukünften: mit den Utopien kollektiver Eigentumsformen und elektronischer Regierungen, mit den Visionen übermenschlicher Intelligenzverstärkung und eines überschaubaren Weltwissens, mit den Aussichten auf die Einheit von Kunst und Wissenschaft und eine computerliterate Informationsgesellschaft und anderen ausgewählten Szenarien.