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Wissenschaft

Hurrah!
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Jurij Pavlovich Annenkov

A Diary of my Encounters

Evreinov was occupied with the spectacle’s theatrical, dramaturgical side. Due to its immense size, the production was directed collectively: Evreinov was the director-in-chief, followed by Kugel, Petrov, Derzhavin, and myself. I also designed the scenery and the costumes. My stage sets spanned the entire width of Palace Square and reached up to the third floor of the General Staff. They consisted of two huge platforms (a White and a Red one), connected by a steep bridge. There were around 8,000...
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Es gibt kein absolutes Besonderes.

Rolf Bossart, Milo Rau

Es gibt kein absolutes Besonderes.

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Straub/Huillet: Sagen Sie's den Steinen

13.09.2017 – 19.11.2017

Akademie der Künste
Hanseatenweg 10
10557 Berlin
Deutschland

»Der zerklüftete Augenblick«:
Reiner-Schürmann-Kolloquium

02.11.2017, 09:00

ESPACE DIAPHANES
Dresdener Str. 118
10999 Berlin
Deutschland

Sturm auf den Winterpalast: Geschichte als Theater

23.09.2017 – 25.10.2017

Gessnerallee Zürich
Gessnerallee 8
8001 Zürich
Schweiz

Sergei Eisenstein: The Anthropology of Rhythm

19.09.2017 – 19.01.2018

Nomas Foundation
Viale Somalia 33
01199 Rom
Italien

 

Themen

 

Die Fabrikation der Fiktionen
Die Fabrikation der Fiktionen

Michel Mettler, Basil Rogger, ...

Geschichte keiner Ausstellung

1929 ist ein reiches Jahr in einer Zeit des Umbruchs. Spannungsfelder der Globalisierung in der Kultur zeigen sich darin wie in einem Prisma: Bronislaw Malinowski veröffentlicht seine Untersuchung über die Trobriand-Indianer, Ernst Jünger »Das abenteuerliche Herz«, Kurt Kläber sein pazifistisches Manifest »Krieg«, Robert Byron »The Byzantine Achievement«, Erika Mann zusammen mit ihrem Bruder Klaus »Rundherum. Das Abenteuer einer Weltreise«, Winston Churchill den vierten Band von »The World Crisis«. Kemal Atatürk gibt eine türkische Version des Korans in Auftrag, die Londoner »Times«...
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Ottmar Ette

Zum Bestiarium blendender Bologna-Eliten

Es liegt etwas faszinierend Diabolisches in der Verknappung der Ressource Zeit. Diese Beschleunigung, die auch unsere aktuelle vierte Phase beschleunigter Globalisierung auszeichnet, lässt sich nicht nur im makroökonomischen oder politisch-sozialen Umfeld nachweisen, sondern prägt selbst auf der institutionellen Ebene jene Mikrophysik der Macht, als deren Wasserzeichen eine möglichst hohe Geschwindigkeit (oder deren Vortäuschung) erkennbar ist. Wenn uns der »Hundertköpfler« aktueller Eliten also aus vielen Gesichtern, aus vielen Mündern die präfabrizierten Schlagworte (↑ Bologna-Glossar) vielhundertfach entgegenruft, dann sollten wir nicht vergessen, dass dies die Macht einer velociferischen Kontrolle über die Zeit ist, in der es nicht mehr vorrangig um das Entfalten von Komplexität, sondern um das Gestalten von Velocität geht. Macht macht schnell. Diese Verlagerung auf die fast thinkers, auf die unbedingten Vertreter einer neuen (trans-)medialen Geschwindigkeit, von der der Feldsoziologe Pierre Bourdieu wusste, bekommt der Universität aber nicht. Ferndenken ist im Minuten-Format des Fernsehens nicht zu haben.

Die neuen Bologna- und Exzellenz-Eliten...

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Hélène Lipstadt

On collective memory and the monument/memory-relation

The 1930s were an auspicious time for Jefferson. Never had Jefferson’s star shone brighter or seemed closer; never had it been followed by so many, including the current president. In an epiphany that had left him “breathless,” Roosevelt had recently discovered Jefferson’s pertinence to his own times. Henceforth, Roosevelt spoke privately of Jefferson “as if he had been one of his grandfathers,” while publicly he unerringly sought and found every occasion when Jefferson could be cited or honored, celebrating Jefferson’s progressiveness and making him the patron saint of the liberal but nonetheless most un-Jeffersonian New Deal.


The commemoration of Jefferson could draw on a rich blend of what Merrill Peterson has called the “images of Jefferson.” The older image of Jefferson as the “Great Commoner” and champion “of the little man”—which could not fail to have a special resonance in the period of the Great Depression—and as American revolutionary were complemented...

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