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Hans-Jörg Rheinberger: Über die Kunst, das Unbekannte zu erforschen
Über die Kunst, das Unbekannte zu erforschen
(S. 143 – 149)

Hans-Jörg Rheinberger

Über die Kunst, das Unbekannte zu erforschen

PDF, 7 Seiten

Im Text »Über die Kunst, das Unbekannte zu erforschen« geht es Rheinberger um die wissenschaftshistorische Auseinandersetzung mit der Frage, wie das Neue in den Wissenschaften entsteht. Ausgehend von der nachträglichen Rekonstruktion experimenteller Systeme in der Biologie beschreibt er in Bezug auf Gaston Bachelard, dass das Neue in der Forschung nicht zuerst in den Köpfen der Wissenschaftler/-innen entsteht, sondern dass das Experimentalsystem – und dies ist in den Geisteswissenschaften das Schreiben – genuin an der Generierung von neuem Wissen und neuen Erfahrungen beteiligt ist.

  • Nicht-Wissen
  • Wissen
  • Pädagogik
  • Vermittlung
  • Bildung
  • Macht
  • Staunen
  • Darstellbarkeit
  • Sigmund Freud

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Hans-Jörg Rheinberger

Hans-Jörg Rheinberger

ist Direktor emeritus am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin. Seine Forschungsinteressen drehen sich um die Praktiken Experimentierens in den Wissenschaften und den Künsten.
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