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Inhalt
. Xenolinguistics . . . . . Slavs and Tatars . Reverse Joy . . . . . Maria Filomena Molder . The Alms of Time . . . . . Michele Pedrazzi . The Next Bit. Corpo a corpo con l’ignoto . . . . . Karl der Große reitet durch Paris . . . . . Thomas Huber . Generation of the Lynn Hershman Antibody . . . . . Honoré Daumier: Don Quixote lisant . . . . . . . . . . Jean-Luc Nancy . Zah Zuh . . . . . Angelika Meier . Wer ich wirklich bin . . . . . Künstliche und andere Intelligenzen . . . . . Helmut J. Schneider . Wie fern darf der Nächste sein? . . . . . Ich erinnere mich . . . . . Hinter der Great Firewall . . . . . Jochen Thermann . Der Hilfskoch . . . . . Boutiquen am Bosporus . . . . . Ich erinnere mich . . . . . A.K. Kaiza . An Annotated History of Wakanda . . . . . Damian Christinger, Monica Ursina Jäger . Fiktionen von Heimat . . . . . Zoran Terzić . Political Transplants . . . . . Zoran Terzić . Transplants politiques . . . . . Angelika Meier . Who I Really Am . . . . . Jochen Thermann . The Assistant Chef . . . . . Jean-Luc Nancy . Zah Zuh . . . . . Zoran Terzić . Politische Transplantate . . . . . Michele Pedrazzi . The Next Bit: un corps à corps avec l’inconnu . . . . . Damian Christinger, Monica Ursina Jäger . Homeland Fictions . . . . . Maria Filomena Molder . Die Almosen der Zeit . . . . . Jean-Luc Nancy . Zah Zuh . . . . . Slavs and Tatars . Reverse Joy . . . . . Michele Pedrazzi . The Next Bit. Hautnah am Körper des Unbekannten . . . . . Helmut J. Schneider . How Distant Can My Neighbor be? . . . . . Jochen Thermann . L’aide-cuisinier . . . . . A.K. Kaiza . Eine kommentierte Geschichte Wakandas . . . . . Jean-Luc Nancy . Zah Zuh

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Nicht zuletzt die 2016 abgeschlossene Restaurierung hatte die These gestützt, dass es sich bei Hieronymus Boschs venezianischem Triptychon um die...

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François Gérards BELISAR

Christine Tauber, 13.12.2017

Obwohl die Zeitgenossen François Gérards Belisar romantische Qualitäten attestierten, gefiel er dem Erz­romantiker Delacroix nicht: »Das Geschick eines großen Kriegers,...

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Jochen Thermann

Ich hätte ihn nicht einstellen dürfen

Ich hätte ihn nicht einstellen dürfen. Dabei schien er geeignet, meinen regulären Koch zu vertreten. Schneider hatte sich krankgemeldet, und da es eine langwierige Geschichte zu werden drohte, hatte ich den stämmigen kleinen Mann, der nur gebrochen deutsch sprach, ohne viel Aufhebens eingestellt. Das Geschäft musste schließlich weitergehen, die Gäste waren hungrig.

Oft werden einem ja die komplizierten Beziehungen, die man unterhält und die von einem schwer entzifferbaren Codex begleitet werden, gar nicht klar. Erst wenn die Dinge aus dem Ruder laufen, erkennt man, wie gut zuvor die selbstregulativen Mechanismen griffen: wie Schneider seine Einkäufe organisierte, wie er seine Gehilfen anwies, seine Zutaten komponierte und wie treu er selbst daran interessiert war, das Geschäft voranzutreiben.

Der Aushilfskoch arbeitete vordergründig genauso. Er kaufte selbst ein. Er kochte ganz ausgezeichnet, und man lobte mich sehr für die überraschenden Geschmäcker, die der Hilfskoch Waldemar auf der Zunge meiner Gäste zum Vorschein brachte. Waldemar hatte eine...

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»Ineluctable modality of the visible: at least that if no more, thought through my eyes. Signatures of all things I am here to read, seaspawn and seawrack, the nearing tide, that rusty boot. Snotgreen, bluesilver, rust: coloured signs. Limits of the diaphane. But he adds: in bodies. Then he was aware of them bodies before of them coloured. How? By knocking his sconce against them, sure. Go easy. Bald he was and a millionaire, MAESTRO DI COLOR CHE SANNO. Limit of the diaphane in. Why in? Diaphane, adiaphane. If you can put your five fingers through it it is a gate, if not a door. Shut your eyes and see.


Rhythm begins, you see. I hear. Acatalectic tetrameter of iambs marching. No, agallop: DELINE THE MARE.


Open your eyes now. I will. One moment. Has all vanished since? If I open and am for ever in the black adiaphane. BASTA! I will see if I can see.


See now. There all the time without you: and ever shall be, world without end.«


James Joyce

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